Some Facts über mich
- Katja Hammerschmidt

- vor 5 Tagen
- 6 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 23 Minuten

Geboren und aufgewachsen bin ich in Deitenbach, einem 100-Seelendorf im Oberbergischen Kreis, nahe der Grenze zum Sauerland.
Sternzeichen Schütze, Aszendent Waage Ich bin reiselustig, durch und durch optimistisch, zuverlässig, ehrlich und vielseitig. Unordnung und Disharmonie kann ich gar nicht leiden.
Human Design Typ – manifestierender Generator (MG) Ich lege ein hohes Tempo vor. 10 Projekte auf einmal sind kein Problem für mich. Vorgegebenen Wegen zu folgen, weil "man" das so macht, hasse ich. Mein Leben ist geprägt von absoluter Offenheit und Toleranz für alles und jeden.
Ich bin auf dem ehemaligen "Mädchengymnasium" von Gummersbach, dem Gymnasium Grotenbach, zur Schule gegangen.
Eines meiner Lieblingsgerichte ist Pellkartoffeln mit Stipp. In meiner Kindheit gab es das bei uns Zuhause jeden Samstag.
Mit 8 Jahren hab ich angefangen zu reiten - auf Schulpferden, denn ein eigenes Pferd durfte ich damals nicht haben. Und schon als Kind hab ich vom Reitlehrer immer die verrücktesten Pferde zugewiesen bekommen.
Vom Schreibtisch in meinem Kinderzimmer konnte ich den Reitstall sehen. Hausaufgaben wurden in Windeseile gemacht und dann bin ich zum Stall gelaufen oder geradelt - und das jeden Tag.
Ein einziges Mal in meinem Reiterleben habe ich mich mit einem Pferd überschlagen. Nichts, was man nochmal erleben möchte. Gott sei Dank ist mir und der Stute (sie trug den poetischen Namen "Heiderose") nichts passiert.
Mein größter Spass als Kind war es, an gerittenen Fuchsjagden teilzunehmen. Nein - wir haben keinen echten Fuchs gejagt. Der "Fuchs" war ein Reiter mit einen Fuchsschwanz an der Jacke.
In der Schule habe ich soviel gestrickt, dass wir bei der Abiturfeier eine Modenschau mit meinen Strickkreationen gemacht haben.
Schon in der Schule habe ich es geliebt zu fotografieren. In unserer Foto-AG haben wir die Bilder selber in der Dunkelkammer entwickelt. Digitale Kameras gab es ja noch nicht.
Neben dem Reiten war ich drei- bis viermal die Woche beim Sport: Volleyball, Basketball und Schwimmen waren meine liebsten Disziplinen.
Als Abiturscherz haben meine lieben Mitschüler und Mitschülerinnen mein Auto – einen weinrotes Fiat 500 Cabrio (so eine ganz alte, kleine Knutschkugel) – in die Aula der Schule getragen und dort abgestellt.
Ich liebe es Doppelkopf zu spielen. Während Schule und Studium hatte ich jede Woche regelmäßige Doppelkopfrunden. Hier in Hamburg wird es leider kaum gespielt. Falls Du eine nette DOKO-Truppe kennst, schreib mir gern!
Über 30 Jahre meines Lebens habe ich in Köln verbracht. Die rheinische Frohnatur, die Aussicht auf den Dom, das hügelige bergische Land - das ist immer noch Heimat für mich.
Studiert habe ich Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen-Fakultät der Universität zu Köln. Meine Schwerpunkte waren Steuerlehre, Wirtschaftsprüfung und Steuerrecht. Der klassische "Kölner Dreisprung". Man hätte es auch einfacher haben können.
Innerhalb von einem Jahr habe ich so gut Italienisch gelernt, dass ich in Italien zwei Auslandssemester studieren konnte.
Dazu habe ich mich in der Università degli Studi di Firenze in Florenz/Italien für Internationales Marketing eingeschrieben. Gewohnt habe ich in der Zeit in der Altstadt von Florenz zusammen mit einer Mexikanerin und einer Japanerin.
Mein Studium hab ich mit Flohmarktverkäufen finanziert. Ehrlich - in einem anderen Leben hatte ich bestimmt einen An- und Verkauf. Ich liebe es, alten Dingen neues Leben einzuhauchen, anstatt sie wegzuschmeissen. Und ich bin talentiert - sogar einzelne, getragene Stützstrümpfe finden durch mich neue Besitzer.
Bis auf wenige Jahre habe ich mein ganzes Leben lang selbständig gearbeitet.
Als Unternehmensberaterin habe ich nach dem Mauerfall Anfang der 90er Jahre bei der Restrukturierung ehemaliger staatseigener Betriebe mitgearbeitet.
Die die längste Zeit meines Berufslebens war ich Reiseveranstalterin. footprints events + incentives hiess meine Firma. Ich hab sie zusammen mit einer meiner besten Freundinnen gegründet. Wir haben Reisen zur Formel 1, Fussballweltmeisterschaft und Fussball-Europameisterschaft organisiert. Unsere Kunden waren Formel-1-Rennställe, Fernsehsender und Sponsoren der Events.
Ungeplant hab ich einem alten Elefanten tief in die Augen geschaut... Auf einer Inspektionsreise in den Kruger-Nationalpark/Südafrika stellte sich uns ein alter, aggressiver Elefant in den Weg, bereit den Kampf mit unserem kleinen, weißen Toyota-Corolla Mietwagen aufzunehmen. Mein Gott, hatten wir die Hosen voll. Und da war niemand, der uns zu Hilfe eilte. Und ich wusste damals leider auch noch nicht wie man mit Tieren spricht.
Diese erste Erfahrung in Südafrika hat mich nicht davon abgehalten eine tiefe Liebe zu diesem Land und seiner Natur zu entwickeln. Ich fahre immer wieder hin. Am liebsten auf Safari. Jedesmal, wenn ich aus dem Flieger steige, habe ich das Gefühl nach Hause zu kommen.
In meiner Zeit als selbständige Immobilienmaklerin konnte ich nach dem ersten Besichtigungstermin vorhersagen, wer das Haus bzw. die Wohnung kauft. Meine Trefferquote lag bei 100%.
Ich hab schon mal in der Kölner Philharmonie gesungen. Ein Zeitungsartikel “Jeder kann singen” war der Beginn meiner “Gesangskarriere”. Gospel, Swing, Klassik, a capella - ich hab alles ausprobiert und liebe es. Sternstunden hatte ich bei Auftritten mit meinem Quartett KESS und bei der Darbietung der “Schöpfung” von Händl mit dem Kölner Oratorienchor in der Kölner Philharmonie.
Mit 50 Jahren konnte ich mir einen meiner Lebensträume erfüllen und mir mein erstes eigenes Pferd kaufen. Mein Seelenpferd Maël ist ein prächtiges, dänisches Warmblut. Dunkelbraun, mit langer Mähne und dichtem Schweif.
Maël hab ich bei einem Springreiter in Norderstedt gekauft und ihn nach Köln gebracht. Zwei Jahre später ist er mit mir nach Hamburg gezogen. Ein bisschen verrückt!
Seit 2017 lebe ich in meiner neuen Heimat Hamburg. Die Stadt und die Menschen habe ich schnell lieben gelernt. Besonders mag ich ihre Freundlichkeit und ihre verbindliche Art. Und der Elbstrand ist sensationell.
Meine Familie ist sehr wichtig für mich – mein Mann und meine Tochter gehören dazu. Aber auch meine liebsten Freundinnen und Freunde, die mich schon ein ganzes Leben begleiten. Nicht zu vergessen Lotti, meine Hündin, und Maël, mein Pferd. Sie alle geben mir Heimat und Rückhalt.
Aufräumen und organisieren liebe ich. Du willst Deinen Keller oder Dachboden aufräumen? Kein Problem. Ich komme und helfe. Und ich wette, wir werden viele tolle Schätze entdecken.
Meine Ausbildung zur Tierkommunikatorin habe ich bei Catherin Seib absolviert. Es war die letzte Ausbildung vor Catherins Umzug nach Costa Rica. Und die letzte Ausbildung, die über ein ganzes Jahr lief.
In meinem ersten Basiskurs zur Tierkommunikation hat mein Pferd Maël mir verraten, dass er seinen Namen fürchterlich findet. Laut Papieren heisst er "Rossi Amor". Ich fand den Namen schön – aber, da machste nix. Er hat vom ersten Moment an auf seinen neuen Namen "Maël" gehört.
Ich liebe es zu puzzeln! Puzzle werden für mich erst spannend, wenn sie 1.000 oder mehr Teile haben. Ich kann darüber die Zeit total vergessen und beende so ein großes Puzzle auch schon mal an einem Tag. Jedes Puzzle ist eine Hommage an meine Oma, mit der ich unzählige Stunden beim Puzzeln verbracht habe.
Ratet mal - wer springt immer wieder mal gern mit der Poolnudel durch die Reithalle? Ich! 2019 hab ich das intrinsisch motivierte, freie Spielen für Maël und mich entdeckt. Inspiration war der 4-monatige Kurs "Project Proprius" von Kathy Sierra und Steinar Sigurjörnsson gemacht. Unsere Lieblingsspielzeuge sind Poolnudeln, alte Futtersäcke und ein riesengroßer Pferde-Fussball.
Pferdeernährung ist eins meiner Steckenpferde. Im Tierwissenschaftlichen Institut von Conny Röhm gibt es immer wieder spannende Webinare und Events.
Apropos Ernährung - jedes Jahr mache ich eine F.X. Mayr Kur. Das ist eine vierwöchige Fastenkur - unter ärztlicher Aufsicht. Die Kur entgiftet, entschlackt und danach fühl ich mich fit wie ein Turnschuh.
Ich versuche jeden Tag zumindest 10 Minuten Yoga zu machen.
Einer meiner wichtigsten Werte ist Ehrlichkeit. Tatsächlich sieht man mir sofort im Gesicht an, wenn ich lüge. Ich spreche immer ehrlich an, was Sache ist. Und nur, wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, ist es mir möglich, mich weiterzuentwickeln.
Liebe ist ein weiterer Grundpfeiler meiner Werteskala. Alles was wir tun, sollten wir aus Liebe tun. Liebe ist die stärkste Kraft, die alles zusammenhält.
Selbstbestimmung, Autonomie, Empowerment - für mich gilt: jeder hat das Recht und die Möglichkeit sein Leben selbst zu gestalten. Wir sind nicht Opfer unserer Umstände. Wir haben immer die Wahl, etwas zu ändern - auch, wenn das u.U. sehr unbequem werden kann.
Ich bin überzeugt davon, dass man unter Zugrundlegung seiner eigenen Gesetze, Normen und Werte im sozialen Miteinander immer den fairen Ausgleich aller Interessen anstreben sollte. Dies gilt für mich für den Umgang mit Mensch und Tier gleichermassen. Das ist meine Form von Gerechtigkeit, die ich lebe.
Toleranz heisst für mich, dem anderen sein Andersdenken, sein Anderssein, seine andere Vorgehensweise zu lassen. Das schafft Raum für Verbindung, Veränderung, Wachstum. Dazu braucht es eine gehörige Portion Flexibilität und Optimismus. Aber wie langweilig wäre es, wenn wir alle gleich wären.
Im Frühjahr 2025 ist meine Hündin Lotti gestorben. Sie war 14 Jahre lang, 24/7 an meiner Seite. Und ich vermisse sie jeden Tag. Bei der Suche nach meinem ersten Hund hatte ich Lauf-, Jagd- und Hütehunde als mögliche Rassen ausgeschlossen. Rate mal, was Lotti für ein Rassenmix war!
Mein Lebenstraum ist ein eigener Hof im Westen von Hamburg. Mit Platz für ein Seminarzentrum, Boxen für pferdische Klienten, Platz für Tierschutztieren und einem Apfelgarten zum Entspannen.
Mein Lieblingswetter ist ein eiskalter Wintertag mit blauem Himmel und Sonnenschein. Wenn es grade geschneit hat, sieht die Welt aus, als wäre sie mit Puderzucker bestäubt. Vor allem die Bäume sehen wunderschön aus.
Eines meiner absoluten Lieblingsbilder von mir und Lotti ist dieses hier:

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