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Ein paar Fakten über mich, die Du bestimmt noch nicht kennst

  • Autorenbild: Katja Hammerschmidt
    Katja Hammerschmidt
  • 6. Jan.
  • 7 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 1. Apr.



Porträt von Katja Hammerschmidt, Tierkommunikatorin, Seelenlauf Coach, Fotografin aus Hamburg vor dunklem Hintergrund
Foto © Julia Moll Fotografie


Katja Hammerschmidt - ein paar Fakten über mich

Ein paar schnelle Fakten über meinen Weg, mein Leben und die Dinge, die mich geprägt haben

  • geboren und aufgewachsen in Deitenbach im Oberbergischen Kreis

  • heute zuhause im Hamburger Westen

  • Sternzeichen Schütze, Aszendent Waage

  • Pferdemensch seit der Kindheit – erstes eigenes Pferd mit 50

  • studierte Diplom-Kauffrau (Universität zu Köln)

  • viele Jahre Unternehmerin und Reiseveranstalterin

  • heute Tierkommunikatorin, Seelenlauf-Coach und Pferdefotografin

  • liebt Südafrika, Safaris und große Puzzle

  • Pferd Maël und Hündin Lotti haben ihr Leben stark geprägt

  • träumt von einem eigenen Hof im Westen von Hamburg



  1. Geboren und aufgewachsen bin ich in Deitenbach, einem 100-Seelendorf im Oberbergischen Kreis, nahe der Grenze zum Sauerland.

  2. Sternzeichen Schütze, Aszendent Waage Ich bin reiselustig, durch und durch optimistisch, zuverlässig, ehrlich und vielseitig. Unordnung und Disharmonie kann ich gar nicht leiden.

  3. Human Design Typ – manifestierender Generator (MG) Ich lege ein hohes Tempo vor. 10 Projekte auf einmal sind kein Problem für mich. Vorgegebenen Wegen zu folgen, weil "man" das so macht, hasse ich. Mein Leben ist geprägt von absoluter Offenheit und Toleranz für alles und jeden.

  4. Ich bin auf dem ehemaligen "Mädchengymnasium" von Gummersbach, dem Gymnasium Grotenbach, zur Schule gegangen.

  5. Eines meiner Lieblingsgerichte ist Pellkartoffeln mit Stipp. In meiner Kindheit gab es das bei uns Zuhause jeden Samstag. Weisst Du was das ist? Das sind Pellkartoffeln mit einer Sosse aus saurer Sahne, Joghurt, Zwiebeln und Schnittlauch. Dazu gibt es Sahne-Hering.

  6. Mit 8 Jahren hab ich angefangen zu reiten - auf Schulpferden, denn ein eigenes Pferd durfte ich damals nicht haben. Der Reitlehrer hat mir immer die verrücktesten Pferde zugewiesen, die sonst keiner reiten wollte.

  7. Vom Schreibtisch in meinem Kinderzimmer konnte ich den Reitstall sehen. Hausaufgaben wurden in Windeseile gemacht und dann bin ich zum Stall gelaufen oder geradelt - und das jeden Tag.

  8. Ein einziges Mal in meinem Reiterleben hab ich mich mit einem Pferd überschlagen. Nichts, was man nochmal erleben möchte. Gott sei Dank ist mir und der Stute (sie trug den poetischen Namen "Heiderose") nichts passiert.

  9. Mein größter Spass als Kind war es, an gerittenen Fuchsjagden teilzunehmen. Nein - wir haben keinen echten Fuchs gejagt. Der "Fuchs" war einen Fuchsschwanz an der Jacke eines Reiters.

  10. In der Schule hab ich soviel gestrickt, dass wir bei der Abiturfeier eine Modenschau mit meinen Strickkreationen gemacht haben.

  11. Meine Liebe zur Fotografie hab ich schon in der Schule entdeckt. In unserer Foto-AG haben wir die Bilder selber in der Dunkelkammer entwickelt. Digitale Kameras gab es ja noch nicht.

  12. Neben dem Reiten war ich drei- bis viermal die Woche beim Sport: Volleyball, Basketball und Schwimmen waren meine liebsten Disziplinen.

  13. Als Abiturscherz haben meine lieben Mitschüler und Mitschülerinnen mein Auto – ein weinrotes Fiat 500 Cabrio (so eine ganz alte, kleine Knutschkugel) – in die Aula der Schule getragen und dort abgestellt.

  14. Ich liebe es Doppelkopf zu spielen. Während Schule und Studium hatte ich jede Woche regelmäßige Doppelkopfrunden. Hier in Hamburg wird es leider kaum gespielt. Falls Du eine nette DOKO-Truppe kennst, schreib mir gern!

  15. Über 30 Jahre meines Lebens hab ich in Köln gelebt. Die rheinische Frohnatur, die Aussicht auf den Dom, das hügelige Bergische Land - das ist immer noch Heimat für mich.

  16. Steuerlehre, Wirtschaftsprüfung und Steuerrecht waren die Schwerpunkte meines Studiums der Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschafts- und sozialwissenschaftlichen-Fakultät der Universität zu Köln. Der klassische "Kölner Dreisprung". Man hätte es auch einfacher haben können.

  17. Innerhalb von einem Jahr konnte ich so gut Italienisch sprechen, dass es für zwei Auslandssemester in Italien reichte - mit einem Kurs am Italienischen Kulturinstitut in Köln und mit einem Vierwöchigen Aufenthalt in einer Sprachenschule in Florenz.

  18. Dazu hab ich mich in der Università degli Studi di Firenze in Florenz/Italien für Internationales Marketing eingeschrieben. Gewohnt hab ich in der Zeit in der Altstadt von Florenz zusammen mit einer Mexikanerin und einer Japanerin.

  19. Mein Studium hab ich mit Flohmarktverkäufen finanziert. Ehrlich - in einem anderen Leben hatte ich bestimmt einen An- und Verkauf. Ich liebe es, alten Dingen neues Leben einzuhauchen, anstatt sie wegzuschmeissen. Und ich bin talentiert - sogar einzelne, getragene Stützstrümpfe finden durch mich neue Besitzer.

  20. Bis auf wenige Jahre war ich mein ganzes Leben lang selbständig.

  21. Als Unternehmensberaterin habe ich nach dem Mauerfall Anfang der 90er Jahre bei der Restrukturierung ehemaliger staatseigener Betriebe mitgearbeitet.

  22. Die die längste Zeit meines Berufslebens war ich Reiseveranstalterin. footprints events + incentives hiess meine Firma. Ich hab sie zusammen mit einer meiner besten Freundinnen gegründet. Wir haben Reisen zur Formel 1, Fussballweltmeisterschaft und Fussball-Europameisterschaft organisiert. Unsere Kunden waren Formel-1-Rennställe, Fernsehsender und Sponsoren der Events.

  23. Ungeplant hab ich einem alten Elefanten tief in die Augen geschaut... Auf einer Inspektionsreise in den Kruger-Nationalpark/Südafrika stellte sich uns ein alter, aggressiver Elefant in den Weg, bereit den Kampf mit unserem kleinen, weißen Toyota-Corolla Mietwagen aufzunehmen. Mein Gott, hatten wir die Hosen voll. Und da war niemand, der uns zu Hilfe eilte. Und ich wusste damals leider auch noch nicht wie man mit Tieren spricht.

  24. Diese erste Erfahrung in Südafrika hat mich nicht davon abgehalten eine tiefe Liebe zu diesem Land und seiner Natur zu entwickeln. Ich fahre immer wieder hin. Am liebsten auf Safari. Jedesmal, wenn ich aus dem Flieger steige, habe ich das Gefühl nach Hause zu kommen.

  25. In meiner Zeit als selbständige Immobilienmaklerin konnte ich nach dem ersten Besichtigungstermin vorhersagen, wer das Haus bzw. die Wohnung kauft. Meine Trefferquote lag bei 100%.

  26. Ich hab schon mal in der Kölner Philharmonie gesungen. Ein Zeitungsartikel “Jeder kann singen” war der Beginn meiner “Gesangskarriere”. Gospel, Swing, Klassik, a capella - ich hab alles ausprobiert und liebe es. Sternstunden hatte ich bei Auftritten mit meinem Quartett KESS und bei der Darbietung der “Schöpfung” von Haydn mit dem Kölner Oratorienchor in der Kölner Philharmonie.

  27. Mit 50 Jahren konnte ich mir einen meiner Lebensträume erfüllen und mir mein erstes eigenes Pferd kaufen. Mein Seelenpferd Maël ist ein prächtiges, dänisches Warmblut. Dunkelbraun, mit langer Mähne und dichtem Schweif.

  28. Maël hab ich bei einem Springreiter in Norderstedt gekauft und ihn nach Köln gebracht. Zwei Jahre später ist er mit mir nach Hamburg gezogen. Ein bisschen verrückt!

  29. Seit 2017 lebe ich in meiner neuen Heimat Hamburg. Die Stadt und die Menschen hab ich schnell lieben gelernt. Besonders mag ich ihre Freundlichkeit und ihre verbindliche Art. Und der Elbstrand ist sensationell.

  30. Meine Familie ist sehr wichtig für mich – mein Mann und meine Tochter gehören dazu. Aber auch meine liebsten Freundinnen und Freunde, die mich schon ein ganzes Leben begleiten. Nicht zu vergessen Lotti, meine Hündin, und Maël, mein Pferd. Sie alle geben mir Heimat und Rückhalt.

  31. Aufräumen und organisieren liebe ich. Du willst Deinen Keller oder Dachboden aufräumen? Kein Problem. Ich komme und helfe. Und ich wette, wir werden viele tolle Schätze entdecken.

  32. Meine Ausbildung zur Tierkommunikatorin habe ich bei Catherin Seib absolviert. Es war die letzte Ausbildung vor Catherins Umzug nach Costa Rica. Und die letzte Ausbildung, die über ein ganzes Jahr lief.

  33. In meinem ersten Basiskurs zur Tierkommunikation hat mein Pferd Maël mir verraten, dass er seinen Namen fürchterlich findet. Laut Papieren heisst er "Rossi Amor". Ich fand den Namen schön – aber, da machste nix. Er hat vom ersten Moment an auf seinen neuen Namen "Maël" gehört.

  34. Ich liebe es zu puzzeln! Puzzle werden für mich erst spannend, wenn sie 1.000 oder mehr Teile haben. Ich kann darüber die Zeit total vergessen und beende so ein großes Puzzle auch schon mal an einem Tag. Jedes Puzzle ist eine Hommage an meine Oma, mit der ich unzählige Stunden beim Puzzeln verbracht habe.

  35. Ratet mal - wer springt immer wieder mal gern mit der Poolnudel durch die Reithalle? Ich! 2019 hab ich das intrinsisch motivierte, freie Spielen für Maël und mich entdeckt. Inspiration war der 4-monatige Kurs "Project Proprius" von Kathy Sierra und Steinar Sigurjörnsson gemacht. Unsere Lieblingsspielzeuge sind Poolnudeln, alte Futtersäcke und ein riesengroßer Pferde-Fussball.

  36. Pferdeernährung ist eins meiner Steckenpferde. Im Tierwissenschaftlichen Institut von Conny Röhm gibt es immer wieder spannende Webinare und Events.

  37. Apropos Ernährung - jedes Jahr mache ich eine F.X. Mayr Kur. Das ist eine vierwöchige Fastenkur - unter ärztlicher Aufsicht. Die Kur entgiftet, entschlackt und danach fühl ich mich fit wie ein Turnschuh.

  38. Ich versuche jeden Tag zumindest 10 Minuten Yoga zu machen.

  39. Einer meiner wichtigsten Werte ist Ehrlichkeit. Tatsächlich sieht man mir sofort im Gesicht an, wenn ich lüge. Ich spreche immer ehrlich an, was Sache ist. Und nur, wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, ist es mir möglich, mich weiterzuentwickeln.

  40. Liebe ist ein weiterer Grundpfeiler meiner Werteskala. Alles was wir tun, sollten wir aus Liebe tun. Liebe ist die stärkste Kraft, die alles zusammenhält.

  41. Selbstbestimmung, Autonomie, Empowerment - für mich gilt: jeder hat das Recht und die Möglichkeit sein Leben selbst zu gestalten. Wir sind nicht Opfer unserer Umstände. Wir haben immer die Wahl, etwas zu ändern - auch, wenn das u.U. sehr unbequem werden kann.

  42. Ich bin überzeugt davon, dass man unter Zugrundlegung seiner eigenen Gesetze, Normen und Werte im sozialen Miteinander immer den fairen Ausgleich aller Interessen anstreben sollte. Dies gilt für mich für den Umgang mit Mensch und Tier gleichermassen. Das ist meine Form von Gerechtigkeit, die ich lebe.

  43. Toleranz heisst für mich, dem anderen sein Andersdenken, sein Anderssein, seine andere Vorgehensweise zu lassen. Das schafft Raum für Verbindung, Veränderung, Wachstum. Dazu braucht es eine gehörige Portion Flexibilität und Optimismus. Aber wie langweilig wäre es, wenn wir alle gleich wären.

  44. Im Frühjahr 2025 ist meine Hündin Lotti gestorben. Sie war 14 Jahre lang, 24/7 an meiner Seite. Und ich vermisse sie jeden Tag. Bei der Suche nach meinem ersten Hund hatte ich Lauf-, Jagd- und Hütehunde als mögliche Rassen ausgeschlossen. Rate mal, was Lotti für ein Rassenmix war!

  45. Mein Lebenstraum ist ein eigener Hof im Westen von Hamburg. Mit Platz für ein Seminarzentrum, Boxen für pferdische Klienten, Platz für Tierschutztieren und einem Apfelgarten zum Entspannen.

  46. Mein Lieblingswetter ist ein eiskalter Wintertag mit blauem Himmel und Sonnenschein. Wenn es grade geschneit hat, sieht die Welt aus, als wäre sie mit Puderzucker bestäubt. Vor allem die Bäume sehen wunderschön aus.

  47. Eines meiner absoluten Lieblingsbilder von mir und Lotti ist dieses hier:



Katja Hammerschmidt, Tierkommunikatorin, Seelenlauf Coachin, Fotografin aus Hamburg mit ihrer Hündin Lotti im Gras.
Foto © Julia Moll Fotografie

Möchtest Du mich noch ein Stück besser kennenlernen? Dann schreib mir gern oder abonniere meinen Newsletter. Hier teile ich Gedanken, Impulse und Einblicke über mein Leben mit Maël, meinem Pferd, und meine Traumaarbeit für Pferd und Mensch.




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Über mich

Katja Hammerschmidt 

Porträt von Katja Hammerschmidt, Tierkommunikatorin und traumasensible Coachin für Pferde und Pferdemenschen aus Hamburg

Ich begleite Dich und Dein Pferd auf Eurem Weg zu mehr Vertrauen, Gesundheit und einem harmonischen Miteinander – gerade dann, wenn klassische Wege keine wirkliche Lösung bringen.

In meiner Arbeit verbinde ich Tierkommunikation und Seelenlauf, Körperarbeit und freies Spiel mit dem Pferd – und habe dabei immer Körper, Geist und Seele im Blick.

Traumasensibel. Auf Augenhöhe. Damit Ihr Euch wirklich versteht.

Ich arbeite online bundesweit sowie vor Ort im Raum Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen.

Mit Leichtigkeit statt Druck.
Mit Vertrauen statt Dominanz.

Für ein gesundes, zufriedenes, glückliches Pferd an Deiner Seite.

Wenn Du spürst, dass Du das für Dich und Dein Pferd möchtest, erzähle ich Dir hier mehr über meine Begleitung. Bereit, neue Wege zu gehen?

Mitgliedschaften

Bundesverband Tierkommunikation Deutschland e.V.
Zukunft Tiergesundheit e.V.

Meine wichtigsten Aus- und Weiterbildungen

  • Ausbildung zu professionellen Tierkommunikatorin mit Schwerpunkt Pferde bei Catherin Seib

  • Ausbildung zum zertifizierten Coach für Seelenlauf bei Yvonne Schinowski

  • Ausbildung zum Therapeutischen Gehen - Seelenlauf - bei Figen Hahn

  • Sachkundenachweis Pferdehaltung bei der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein

  • Erlangung des Transportbefähigungsnachweises für Pferde bei der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein

  • Fortbildungen Myofasziales Release bei Tilka Petersen, Release Tiergesundheitszentrum NORD

  • Fortbildungen und Kurse zum Thema Intrinzen bzw. intrinsisch motiviertes Spielen mit Pferden (u.a. Kurs "Project Proprius", Steinar Sigurjörnsson und "Pain Sience Workshop", Kathy Sierra)

  • Kurse und Workshops zur Pferdeernährung, Rationsberechnung, Phytologie u.a. bei Conny Röhm, TWI Tierwissenschaftliches Institut Röhm

  • Fotografie Kurse und Workshops bei Julia Moll, Uwe Hasubeck, Marcus Jacobs u.a.

  • Studium der Betriebswirtschaftslehre, Universität zu Köln und Universität degli Studi di Firenze (Florenz, Italien)

Was sich für meine KundInnen und ihre Pferde verändert hat

Nadine Jung

15-03-2026

Vor etwa einem Jahr habe ich Katja in einer Phase kontaktiert, in der ich mit meinem schwer traumatisierten Pferd Carthago völlig verzweifelt war. Rückblickend kann ich sagen: Diese Entscheidung hat unglaublich viel verändert. Katja begleitet uns seitdem auf diesem Weg, und in diesem einen Jahr haben wir gemeinsam sehr viel erreicht. Carthago konnte beginnen, seine Ängste und die schlechten Erfahrungen aus der Vergangenheit besser zu verarbeiten. Wir sind noch nicht am Ende unserer Reise angekommen, aber wir sind heute auf einem klareren immer häufiger stabilen und guten Weg. Was ich an Katja besonders schätze: Sie arbeitet sehr einfühlsam, bleibt dabei aber immer klar und professionell. Sie ist wirklich ein Sprachrohr für das Tier. Sie sagt einem als Besitzer nicht das, was man vielleicht gerne hören würde, sondern übermittelt die Botschaften des Tieres so, wie sie sind – in meinem Fall die von Carthago. Durch ihre Unterstützung habe ich gelernt, mein Pferd viel besser zu verstehen und Situationen aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Das hat auch bedeutet, aus Liebe zu meinem Pferd neue Wege zu gehen und Erfolg sowie Harmonie anders zu definieren. Ich kann Katja jedem empfehlen, der ehrlich bereit ist, seinem Tier wirklich zu helfen und die Beziehung zu ihm zu vertiefen. Für uns war und ist diese Begleitung unglaublich wertvoll.

Christine Hinrichsen

05-03-2026

Es war eine sehr spannende und interessante Einheit der Tierkommunikation. Mir und meinem Pony hat es sehr beim zusammen wachsen geholfen. Die Arbeit läuft danach viel entspannter!

Kathrin P.

10-10-2025

Nach einem schweren Reitunfall war mein Pferd völlig traumatisiert – es hatte starke Angst und war ständig angespannt. Schon nach der ersten Sitzung mit Katja war eine spürbare Veränderung zu sehen. Katja hat nicht nur meinem Pferd geholfen, sondern auch mir. Ihre einfühlsame, kompetente Art und die intensive Begleitung über mehrere Monate haben uns beiden unglaublich gutgetan. Ich bin unendlich dankbar, dass ich diesen Weg gegangen bin – mein Pferd und ich haben durch Katja zu neuer Ruhe und Vertrauen gefunden. Wir können wieder tolle Ausritte unternehmen.

Risu Do

11-01-2025

Ich kann Katja nur jedem empfehlen, der sich eine tiefere Verbindung mit seinem Pferd wünscht. In der Session habe ich mich bei Katja so toll aufgehoben gefühlt, sie hat Rubi, mein Pferd und ihre Worte so einfühlsam und liebevoll beschrieben. Seit der Session empfinde ich noch so viel mehr Dankbarkeit dafür Rubi in meinem Leben zu haben. Danke Katja

Stephanie Briehs

25-08-2024

Ich fühlte mich total aufgehoben und verstanden.durch Katjas ruhige Art bin ich sogar bereit ,nach 30 Jahren auf meine (nicht eingerittene) stute zu gehen. Ich freue mich darauf und werde in einigen Monaten berichten

Julia Moll

30-12-2023

Liebe Katja! Ich wollte mich von Herzen bei dir bedanken für deine wundervolle und so wichtige Arbeit. Du gibst Pferden / Tieren eine Stimme, das trägt wesentlich zu gegenseitigem Verständnis und Vertrauen bei. Du hast mich und mein Pferd vor und nach einem chirurgischen Eingriff und Klinikaufenthalt energetisch begleitet. Das vorbereitende Gespräch mit meinem Pferd und die Unterstützung durch den Seelenlauf haben wesentlich dazu beigetragen, dass wir beide in der Ruhe blieben, uns vertrauensvoll dem Ereignis hingeben konnten und das Ganze nicht hätte perfekter laufen können. Sowohl der Eingriff als auch der anschließende Heilprozess waren trotz des hohen Alters meines Pferdes überhaupt kein Problem. Ich finde es so wichtig, dass wir unsere Pferde in unsere Entscheidungen, die sie betreffen, miteinbeziehen. Denn nur so können Missverständnisse vermieden und Widerstände beseitigt werden und ein liebevolles Miteinander entstehen. Und das sind wir unseren Pferden schuldig. Ich danke dir für deine professionelle und einfühlsame Art und Weise, wie du Mensch und Tier in herausfordernden Situationen begleitest.

Kathrin Thieme

23-12-2023

Das Gespräch war ein Wohlfühlgespräch. Achtsam ging Katja auf alle Fragen und auf meine Reaktionen ein. Sie konnte eine Atmosphäre der Ruhe und des Seins schaffen, in der ich mich wohl und gut aufgehoben gefühlt habe. Sie nahm sich alle Zeit der Welt, bis es keine Fragen mehr gab und ein Gefühl der zufriedenen Klarheit bei mir entstand. Die Antworten, die sie empfing, entwirrten meine Ratlosigkeit, mein Nichtverstehen der Situation. Tief in mir schon immer eine Ahnung um die Dinge und nun die Bestätigung mit zahlreichen Erklärungen. Jetzt kann ich handeln und weiß und fühle, was Leopold braucht, wie ich ihn unterstützen kann. Herzlichen Dank, Katja!

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