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Was ich von meiner Hündin Lotti gelernt habe

  • Autorenbild: Katja Hammerschmidt
    Katja Hammerschmidt
  • 14. Juli
  • 7 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 3 Tagen

Pure Lebenslust und bedingungslose Liebe



Hündin Lotti sitzt aufmerksam zwischen Gräsern und Wildblumen.
Foto © Julia Moll Fotografie

Eigentlich sollte Lotti gar nicht unser Hund werden.


Wir hatten uns per Foto einen Hund aus dem Tierschutz ausgesucht und fuhren zur Pflegefamilie, um ihn kennenzulernen. Auf der Fahrt dorthin stellten wir fest, dass wir Name und Foto der Hunde vertauscht hatten. Lotti war gar nicht der Hund vom Bild.


Egal, wir sind trotzdem zur Pflegefamilie gefahren. Vor Ort angekommen, wuselte Lottis Schwester Blacky die ganze Zeit um uns herum und forderte Streicheleinheiten ein. Lotti hielt sich ein wenig schüchtern im Hintergrund. Dennoch haben wir uns sofort in Lotti verliebt und nicht eine Sekunde gezweifelt, dass sie zu uns gehört. Lotti war unser Hund, sie und keine andere. Heute glaube ich, Lotti hat sich uns ausgesucht, nicht wir sie. Und was ich von meiner Hündin gelernt habe, prägt mich bis heute.


Dieser Artikel ist mein eigener Beitrag zu meiner Blogparade Was ich von meinem Tier gelernt habe. Wenn Du magst, erzähl auch Du Deine Geschichte. Wie das geht, liest Du in meinem Beitrag  Aufruf zur Blogparade: Was ich von meinem Tier gelernt habe.


Nachtrag Die Blogparade ist abgeschlossen. Alle Geschichten findest Du jetzt gebündelt in meiner Zusammenfassung Was wir von unseren Tieren gelernt haben.




Inhaltsverzeichnis




Wie Lotti zu uns kam


Lotti kam aus dem Tierschutz in Griechenland. Man hatte sie zusammen mit ihrer Schwester in einem Pappkarton vor dem Tierheim gefunden. Im Tierheim wurde sie drei Monate lang aufgepäppelt, dann kam sie nach Deutschland in ihre Pflegefamilie.


Welcher Rasse Lotti angehörte, kann ich nicht hundertprozentig sagen. Aber sie sah einem Kritikós Lagonikós sehr ähnlich. Das ist ein kretischer Jagdhund, der traditionell für die Hasenjagd in felsigem Gelände eingesetzt wird. Vermutlich steckte auch ein bisschen Hütehund in ihr.


Drei Monate hat sie in einer Pflegefamilie auf uns gewartet. Im Alter von sieben Monaten ist sie dann bei uns eingezogen. Vierzehn Jahre ist sie alt geworden und hat mich von Anfang an jeden Tag begleitet.


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Was ich von meiner Hündin gelernt habe


Wenn ich auf unsere gemeinsame Zeit zurückschaue, bin ich unendlich dankbar für alles, was sie uns geschenkt hat. Sie hat mir nichts beigebracht wie eine Lehrerin. Sie hat es mir einfach vorgelebt.



Pure Lebenslust – ein Flummi im Zuckerrübenfeld


Lotti ist jeden Tag mit guter Laune aufgewacht und hat die ganze Familie mit ihrer lebensbejahenden Art angesteckt. Egal, ob wir gut drauf waren oder nicht.


Ich konnte ihr kleines Futterbeutelchen hundertmal werfen und sie hat es mir hundertmal mit Begeisterung zurückgebracht. Nie ist es ihr langweilig geworden.


Am lustigsten war es, wenn wir in Königsdorf (wir wohnten damals noch in Köln) an den Zuckerrübenfeldern vorbeikamen. Lotti hatte immer Lust zu laufen. Aber dann ging es durch mit ihr. Sie sprang in die Zuckerrüben und raste über das Feld. In dem langen, grünen Blattwerk der Rüben konnte ich sie ganz schnell nicht mehr sehen. Bis sie anfing zu springen – ein weißer Flummi inmitten von Zuckerrüben. Sie sprang in die Luft, um gleich darauf wieder zwischen den Rüben zu landen. Sie hatte unfassbaren Spaß dabei.


Und selbst wenn wir vier Stunden unterwegs waren (die ersten Jahre brauchte sie sehr viel Bewegung), richtig Strecke gemacht und gespielt hatten, kamen wir nach Hause und sie schaute mich erwartungsvoll an und fragte: „Und? Was machen wir jetzt?”


Mein Learning – Jeder Tag ist ein Geschenk und oft sind es die einfachen Dinge, die Freude machen

Von Lotti hab ich gelernt, jeden Tag als Geschenk zu sehen. Ihn so zu nehmen, wie er kommt, das Gute darin zu erkennen und das Beste daraus zu machen. Es muss nicht immer groß oder außergewöhnlich sein. Auch die ganz normalen, kleinen Dinge des Lebens können viel Freude bereiten.



Hündin Lotti rennt ausgelassen über einen Sandstrand.
Foto © Katja Hammerschmidt Fotografie Hamburg


Ein offenes Herz für alles und jeden


Lotti hat jeden freundlich begrüßt, egal ob Mensch oder Tier. Jeder bekam erstmal einen großen Vertrauensvorschuss. Sie war verspielt, oft übermütig, konnte aber auch sanftmütig und verschmust sein. Selbst Menschen, die große Angst vor Hunden hatten, vergaßen diese Angst ganz schnell und saßen dann nach kurzer Zeit bei ihr, streichelten sie und spielten mit ihr.


Auch das können wir in unsere Menschenwelt übertragen.


Mein Learning – Freundlichkeit öffnet Türen

Wenn wir offen und freundlich auf andere zugehen, öffnen sich Türen und Herzen, die sonst verschlossen blieben. Manchmal reicht schon ein kleines Lächeln und jemand lächelt zurück. Genauso hat es Lotti gemacht.



Tiefe Verbindung statt lose Bekanntschaften


Und noch etwas hat mir Lotti gezeigt: wie wertvoll echte, tiefe Verbindungen sind. Dass es erfüllender ist, sich wirklich auf seine Freundinnen und Freunde einzulassen und für sie da zu sein, als viele lose Bekanntschaften zu pflegen, die an der Oberfläche bleiben.


Lotti hat sich mit ihrem ganzen Wesen auf uns eingelassen. Jeden Tag, ein Leben lang.


Und sie hatte ein paar wenige, ganz innige Hundefreundschaften. Diese Freundschaften haben Jahre überdauert. Auch wenn wir unsere Freunde lange nicht gesehen hatten, war die Vertrautheit zwischen Lotti und ihren Hundefreunden sofort wieder da. Sie durften auf ihrem Kissen schlafen und sogar zusammen mit ihr aus einem Napf fressen. Das durfte bei Weitem nicht jeder.


Mein Learning – Tiefe Verbindung ist erfüllend

Tiefe Verbindungen sind erfüllender als viele lose Bekanntschaften. Sie halten auch längere Pausen aus. Und wenn man sich wiedersieht, fühlt es sich an, als wäre das letzte Treffen gestern gewesen.



Bedingungslose Liebe – einfach immer da


Lotti war immer bei mir. Wie ein Teil meiner selbst. An jedem einzelnen Tag. Ich habe sie früher mit zur Arbeit ins Büro genommen. Und später als Immobilienmaklerin war sie bei allen Besichtigungen und Kundenterminen dabei. Sie hat alles mitgemacht, ohne sich zu beklagen. Egal, ob wir vier Stunden mit ihr unterwegs waren oder sie den ganzen Tag neben dem Schreibtisch lag, weil ich an dem Tag wenig Zeit für sie hatte.


Sie hat ihren Lebensrhythmus dem unseren angepasst. Sie war glücklich, bei mir und mit mir zu sein.


Wenn ich nach Hause kam, wusste ich: Lotti steht an der Tür und ihr ganzer Körper wackelt vor Freude, dass ich wieder da bin. Abends sprang sie zu mir aufs Sofa und kringelte sich in meine Beine. Jeden Morgen zwischen fünf und sechs kam sie zu mir ins Bett, legte sich quer über meine Beine und schlief weiter, bis wir aufgestanden sind.


Wenn ich schlecht drauf war, konnte ich darauf zählen, dass Lotti noch kuscheliger wurde und noch mehr meine Nähe suchte. Sie machte so lange lustige Sachen, bis wir wieder gelacht haben.

Meine Haare konnten gestylt oder ungekämmt sein, mein Körper fit und schlank oder pummelig und müde. Ich konnte gerade einen großen Auftrag abgeschlossen oder den ganzen Tag im Büro nichts geschafft haben. Lotti hat mich immer gleich doll geliebt.


Mein Learning – Wir sind gut und liebenswert so wie wir sind

Wir sind gut und liebenswert, so wie wir sind. Wir sind wertvoll, so wie wir sind. Es braucht kein stylisches Outfit, keinen trainierten Körper und kein erfolgreiches Business, um geliebt zu werden.



Hündin Lotti liegt entspannt zusammengerollt auf dem Sofa
Foto © Anna Luisa Rudloff


Der Abschied – Lottis letztes Geschenk


Lotti ist im Mai 2025 gestorben. Als ich an dem Tag zum Tierarzt fuhr, wusste ich nicht, dass wir uns verabschieden müssten und ich allein nach Hause fahren würde. In diesem Moment war die Tierkommunikation für mich eine große Hilfe. Es gab mir Trost, dass ich mit Lotti sprechen konnte. Ich konnte ihr die Situation erklären und sie fragen, ob sie gehen möchte oder nicht.


An dieser Stelle nochmal ein ganz großes Dankeschön an Frau Dr. Althöhn aus der Tierarztpraxis Nordlichter dafür, dass sie uns alle Zeit der Welt gelassen hat, um uns von Lotti zu verabschieden.


Lotti hat mir an diesem Nachmittag gesagt, dass sie bereit ist und es für sie ok ist, zu gehen.


„Es ist alles gut. Meine Zeit ist gekommen, und ich bin bereit zu gehen. Ich hätte kein schöneres, erfüllteres Leben haben können. So viel Liebe.” – Lotti

Zu wissen, dass sie einverstanden war, hat mir diese Entscheidung sehr viel leichter gemacht.


Sie ist immer noch da


Mein letztes Learning: Lottis Körper hat die Erde verlassen. Aber Lotti ist nicht weg. Sie ist immer um mich herum, und ich brauche nur meine Gedanken auf sie zu lenken, schon bin ich im Gespräch mit ihr.


„Ich bin bei dir! Immer! Du bist nie allein! Ich bin immer da! Spürst du mich?” – Lotti

Nach ihrem Tod habe ich mich bei Lotti dafür entschuldigt, dass ich nicht immer so viel Zeit für sie hatte. Sie antwortete:


„Das ist für mich okay. Ich war so gerne bei dir, egal, was wir gemacht haben. Die dunkelsten Tage waren die ohne dich. Und jetzt kann ich auch immer bei dir sein. Spürst du mich?” – Lotti

Als ich sie fragte, wie es ihr jetzt geht, sagte sie:


„Mir geht es gut. Befreit von meinem Körper, der mitunter lästig sein kann, bin ich wieder ganz EINS. Energie pur. Licht. Liebe. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Und ich bin bei dir, jeden Tag. Spürst du es? Das Einzige, was ich vermisse ohne Körper, sind unsere innigen, friedvollen Kuscheleinheiten. Die habe ich so geliebt.” – Lotti


Katja Hammerschmidt sitzt mit ihrer Hündin Lotti auf einer sommerlichen Wiese
Foto © Julia Moll Fotografie


Und was hast Du von Deinem Tier gelernt?


Dieser Blogartikel ist mein Beitrag zu meiner eigenen Blogparade, die ich vor Kurzem gestartet habe. Hast Du beim Lesen an ein Tier gedacht, das Dich geprägt hat? Dann schreib doch auch darüber. Denn genau dafür gibt es meine Blogparade Was ich von meinem Tier gelernt habe.


Mitmachen kannst Du bis zum 16. August 2026, mit einem Blogartikel, einem Gastartikel auf meinem Blog, einem ausführlichen Kommentar unter dem Aufruf oder einem öffentlichen Beitrag auf Instagram oder Facebook. Falls Du einen Beitrag auf Instagram oder Facebook veröffentlichst, dann verwende bitte den Hashtag #BlogparadeVonTierenGelernt, damit ich Deinen Beitrag finde. Ich bin gespannt auf Deine Geschichte!

4 Kommentare

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Rita
23. Aug.

Liebe Katja, das ist wirklich ein schöner Blogbeitrag. So eine süße Hündin. Wirst du dir einen weiteren Hund aus dem Tierschutz holen? Liebe Grüße, Rita

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Katja Hammerschmidt
Katja Hammerschmidt
24. Aug.
Antwort an

Liebe Rita, danke Die für Dein Feedback. Ganz langsam fange ich wieder an zu schauen. Aber ich merke, dass ich nur nach Hunden Ausschau halte, die Lotti ähnlich sehen. Vermutlich braucht es noch ein wenig Zeit. Aber ich kann mir auf Dauer ein Leben ohne Hund nicht vorstellen. Ganz liebe Grüße Katja.

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Marianne Kewitsch
12. Aug.

Liebe Katja Da hast du deine Lotti eine lange, schöne Zeit bei dir gehabt. Hier kommt mein Beitrag zu deiner schönen Blogparade: Was ich von meinem Schäferhund lernen durfte - die kraftvollsten Lektionen

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Katja Hammerschmidt
Katja Hammerschmidt
16. Aug.
Antwort an

Liebe Marianne,

magst du deinen Kommentar noch unter meinen Aufruf zur Blogparade setzen. Dann wird er auch von den anderen Teilnehmern gefunden. Https://www.katjahammerschmidt.de/blogparade-von-tieren-gelernt


Ganz liebe Grüße und danke dir für deinen Beitrag,

Katja

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  • Ausbildung zum zertifizierten Coach für Seelenlauf bei Yvonne Schinowski

  • Ausbildung zum Therapeutischen Gehen - Seelenlauf - bei Figen Hahn

  • Sachkundenachweis Pferdehaltung bei der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein

  • Erlangung des Transportbefähigungsnachweises für Pferde bei der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein

  • Fortbildungen Myofasziales Release bei Tilka Petersen, Release Tiergesundheitszentrum NORD

  • Fortbildungen und Kurse zum Thema Intrinzen bzw. intrinsisch motiviertes Spielen mit Pferden (u.a. Kurs „Project Proprius”, Steinar Sigurjörnsson und „Pain Science Workshop”, Kathy Sierra)

  • Kurse und Workshops zur Pferdeernährung, Rationsberechnung, Phytologie u.a. bei Conny Röhm, TWI Tierwissenschaftliches Institut Röhm

  • Fotografie Kurse und Workshops bei Julia Moll, Uwe Hasubeck, Marcus Jacobs u.a.

  • Studium der Betriebswirtschaftslehre, Universität zu Köln und Universität degli Studi di Firenze (Florenz, Italien)

Was sich für meine Kundinnen und ihre Pferde verändert hat

Tine Me

09-08-2026

Katja wurde mir von einer sehr guten Freundin empfohlen, die sich und ihr Pferd in ein viel harmonisches Miteinander entwickelt haben, seit sie zusammen mit Katja Kontakt haben können. Mein Pferd Tecu musste umziehen und da ich Zweifel hatte, ob es die richtige Entscheidung ist,habe ich mich an Katja gewandt. Zusammen haben wir einen guten Weg und ein für das Pferd gefunden und ich bin froh dass sie uns unterstützt. Herzlichen Dank 💕

Figen Hahn

12-06-2026

Katja hat bei meiner kleinen Hündin eine Tierkommunikation durchgeführt, was dazu geführt hat, dass ich mit der Beziehung zu meiner Hündin viel inniger wurde. Auch mein Hund ist mehr in Verbindung zu mir gegangen. Das hat uns beide sehr glücklich gemacht. Ich habe einen sehr trotzigen Hund, was nach dem Gespräch auch zunehmend abgenommen hat.
Katja hat großartige Arbeit geleistet und uns wieder liebevoll zusammengeführt, wobei sie sehr klar und bestimmt die Kommunikation geführt hat. Das hat den Trotz meines Hundes mehr und mehr durchdrungen. Vielen Dank, liebe Katja 👍🏽🤗.

Nadine Jung

15-03-2026

Vor etwa einem Jahr habe ich Katja in einer Phase kontaktiert, in der ich mit meinem schwer traumatisierten Pferd Carthago völlig verzweifelt war. Rückblickend kann ich sagen: Diese Entscheidung hat unglaublich viel verändert.

Katja begleitet uns seitdem auf diesem Weg, und in diesem einen Jahr haben wir gemeinsam sehr viel erreicht. Carthago konnte beginnen, seine Ängste und die schlechten Erfahrungen aus der Vergangenheit besser zu verarbeiten. Wir sind noch nicht am Ende unserer Reise angekommen, aber wir sind heute auf einem klareren immer häufiger stabilen und guten Weg.

Was ich an Katja besonders schätze: Sie arbeitet sehr einfühlsam, bleibt dabei aber immer klar und professionell. Sie ist wirklich ein Sprachrohr für das Tier. Sie sagt einem als Besitzer nicht das, was man vielleicht gerne hören würde, sondern übermittelt die Botschaften des Tieres so, wie sie sind – in meinem Fall die von Carthago.

Durch ihre Unterstützung habe ich gelernt, mein Pferd viel besser zu verstehen und Situationen aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Das hat auch bedeutet, aus Liebe zu meinem Pferd neue Wege zu gehen und Erfolg sowie Harmonie anders zu definieren.

Ich kann Katja jedem empfehlen, der ehrlich bereit ist, seinem Tier wirklich zu helfen und die Beziehung zu ihm zu vertiefen. Für uns war und ist diese Begleitung unglaublich wertvoll.

Christine Hinrichsen

05-03-2026

Es war eine sehr spannende und interessante Einheit der Tierkommunikation. Mir und meinem Pony hat es sehr beim zusammen wachsen geholfen. Die Arbeit läuft danach viel entspannter!

Kathrin P.

10-10-2025

Nach einem schweren Reitunfall war mein Pferd völlig traumatisiert – es hatte starke Angst und war ständig angespannt. Schon nach der ersten Sitzung mit Katja war eine spürbare Veränderung zu sehen. Katja hat nicht nur meinem Pferd geholfen, sondern auch mir. Ihre einfühlsame, kompetente Art und die intensive Begleitung über mehrere Monate haben uns beiden unglaublich gutgetan. Ich bin unendlich dankbar, dass ich diesen Weg gegangen bin – mein Pferd und ich haben durch Katja zu neuer Ruhe und Vertrauen gefunden. Wir können wieder tolle Ausritte unternehmen.

Risu Do

11-01-2025

Ich kann Katja nur jedem empfehlen, der sich eine tiefere Verbindung mit seinem Pferd wünscht. In der Session habe ich mich bei Katja so toll aufgehoben gefühlt, sie hat Rubi, mein Pferd und ihre Worte so einfühlsam und liebevoll beschrieben. Seit der Session empfinde ich noch so viel mehr Dankbarkeit dafür Rubi in meinem Leben zu haben.
Danke Katja

Stephanie Briehs

25-08-2024

Ich fühlte mich total aufgehoben und verstanden.durch Katjas ruhige Art bin ich sogar bereit ,nach 30 Jahren auf meine (nicht eingerittene) stute zu gehen. Ich freue mich darauf und werde in einigen Monaten berichten

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