Wir zaubern nicht, wir sprechen – 10 Mythen über Tierkommunikation
- Katja Hammerschmidt

- 5. Aug.
- 10 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 2 Tagen
Was ein Gespräch mit Deinem Tier bewirken kann und was nicht

Es gibt zwei Sätze, die ich immer wieder höre. Der eine kommt mit hochgezogener Augenbraue: „Du machst Tierkommunikation? Um Gottes Willen, bleib mir weg mit dem Quatsch.” Der andere kommt aus echter Sorge: „Mein Pferd hat solche Schmerzen – bitte frag es doch mal, was es braucht und wie ich es behandeln soll.”
So unterschiedlich diese beiden Sätze klingen, sie haben etwas gemeinsam. Beide beruhen auf einer Vorstellung davon, was Tierkommunikation ist und beide liegen daneben. Der eine hält sie für Hokuspokus. Der andere für eine Art Wunderwerkzeug, das Diagnose und Behandlung gleich mitliefert.
Zeit, mit ein paar hartnäckigen Mythen über Tierkommunikation aufzuräumen. Nicht, um Dich zu belehren, sondern damit Du weißt, was ein Gespräch mit Deinem Pferd oder Deinem Hund wirklich leisten kann und was eben nicht. Denn falsche Erwartungen enttäuschen Dich am Ende nur. Und das wäre schade. Denn die Tierkommunikation ist eine wunderschöne Möglichkeit, Deinem Tier wirklich zu begegnen.
Die 10 Mythen über Tierkommunikation – kurz erklärt |
Was Tierkommunikation wirklich kann | Selbstbestimmung des Tieres | kein Ersatz für Tierarzt oder Training | Pferdegespräch auf Seelenebene |
Tierkommunikation ist ein Gespräch auf Augenhöhe. Sie kann neue Perspektiven eröffnen, aber weder eine tierärztliche Diagnose noch Training oder Trauma-Arbeit ersetzen. Weitere Aspekte:
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Inhaltsverzeichnis
Mythos 1 – Dein Pferd weiß auf alles eine Antwort
Ein Tiergespräch ist nicht mehr und nicht weniger als ein Gespräch. Dein Pferd wird zu seiner ganz eigenen Sicht der Dinge befragt. Es antwortet auf das, was ich es frage, und auf das, was es selbst weiß. Dinge, die ihm nicht bewusst sind, wirst Du auch im Gespräch nicht erfahren. Es antwortet außerdem nur auf Fragen, auf die es antworten will. Es gibt durchaus Themen, über die die Pferde oder auch die Hunde nicht so gerne sprechen.
Und noch etwas ist wichtig: Ein Tiergespräch ist immer eine Momentaufnahme. Wenn Dein Pferd sagt „Ich möchte nicht geritten werden”, dann heißt das nicht automatisch, dass es nie wieder geritten werden will. Vielleicht mag es gerade heute nicht. Vielleicht nie wieder. Da müssen wir dann genauer nachfragen. Eine einzelne Aussage ist selten für alle Zeiten gültig. Auch Pferde können ihre Meinung ändern.
Mythos 2 – Ein Tiergespräch ersetzt den Tierarzt
Das ist der gefährlichste Mythos auf dieser Liste. Deshalb steht er so weit vorne.
Wenn eine Pferdebesitzerin mit mir spricht, deren Tier körperliche oder Verhaltensauffälligkeiten zeigt, ist meine allererste Frage immer dieselbe. Sind diese Symptome tierärztlich abgeklärt? Erst wenn die Antwort „Ja, die Untersuchungen sind ohne Befund. Die Diagnostik ist abgeschlossen.” lautet, legen wir mit Tierkommunikation und Coaching los. Vorher nicht. Das ist für mich nicht verhandelbar.
Natürlich kann ich Dein Pferd fragen, ob es Schmerzen hat und ob es eine Idee hat, was ihm helfen würde. Manchmal bekomme ich darauf eine ausführliche Antwort. Aber nicht jedes Pferd spricht gern über seinen Gesundheitszustand. Viele verschweigen sogar, dass sie Schmerzen haben, um ihren Menschen nicht zu beunruhigen. Und selbst wenn sie offen sind, wissen sie oft gar nicht, woher der Schmerz kommt oder was ihn verursacht. Sie sind ja keine Tierärztinnen oder Therapeutinnen.
Bei akuten Problemen, Verletzungen oder ernsten gesundheitlichen Bedenken gilt darum ausnahmslos: hol bitte sofort tierärztliche Hilfe. Tierkommunikation ersetzt das nie. Was sie kann, ist etwas anderes und trotzdem Wertvolles. Sie erweitert den Blick auf Dein Tier als eigenständiges Lebewesen. Sie kann die Zusammenarbeit zwischen Dir, Deiner Tierärztin und Deinem Pferd runder und menschlicher machen. Sie vertieft das Verständnis zwischen Euch. Aber sie ist nie die alleinige Lösung für ein gesundheitliches Problem.
Mythos 3 – Nach dem Gespräch sind alle Probleme weg
Schön wär’s. Ein Pferdegespräch bringt Dir Erkenntnisse darüber, was zwischen Dir und Deinem Pferd besser laufen könnte. Aber Erkenntnis allein verändert nichts.
Wenn Du nach dem Gespräch weitermachst wie vorher, bleibt auch alles wie vorher. Erst wenn Du die Dinge Schritt für Schritt in Euren Alltag integrierst, bewegt sich etwas. Nichts verändert sich von selbst. Du wirst aktiv, oder es passiert nicht. Aber falls Du bei der Umsetzung ins Stocken gerätst, ist genau das der Moment, in dem ein begleitendes Coaching sinnvoll wird. Dabei unterstütze ich Dich gern.
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Mythos 4 – Wenn ich es meinem Pferd sage, macht es das auch
Dein Pferd ist kein Wesen, das auf Ansage funktioniert. Eine Kundin fragte mich einmal: „Kannst Du meinem Pferd nicht mal sagen, dass es sich beim Ausreiten nicht immer so aufregen soll?” Klar kann ich das ausrichten. Aber ob es sich danach richtet, ist eine andere Sache. Es ist wie bei einem Kind, dem Du sagst, es solle keine Süßigkeiten essen oder nicht weinen. Ob es das dann wirklich tut, weißt Du nicht. Pferde haben einen eigenen Willen, und sie entscheiden selbst, ob und wie sie reagieren. Sehen sie nicht ein, warum sie etwas tun sollen, tun sie es auch nicht.
Und ehrlich gesagt: Die viel spannendere Frage ist meistens eine andere. Nämlich warum Dein Pferd sich beim Reiten so aufregt. Wenn Du auf die Ursache schaust statt auf das Symptom, kommst Du der Lösung sehr viel näher, als wenn Du dem Pferd das Verhalten nur ausreden willst. Mehr Informationen zu diesem Thema findest Du auch in meinem Beitrag Es gibt keine Problempferde.
Manchmal klappt es aber auch verblüffend gut. Maël (mein Pferd) hat angebunden am Putzplatz immer nach den anderen Pferden getreten. Ich habe ihn gefragt, warum er das macht. Seine Antwort: Er habe gemerkt, dass es mich nervt, wenn Leute dicht hinter uns hergehen und ich das Putzen und Püngeln unterbrechen muss. Also wollte er sie auf Abstand halten. Ich musste sehr lachen und habe ihm erst einmal gedankt, dass er mir helfen wollte. Dann habe ich ihm erklärt, dass mich sein Treten nach anderen Pferden und Menschen sehr viel mehr aufregt, als wenn wir einmal kurz Platz machen müssen. Von dem Tag an hat er damit aufgehört. Er verstand, dass seine gute Absicht nicht die gewollte Wirkung hatte. Er hatte mir nicht geholfen. Sein Verhalten hatte mir Stress gemacht.
Das ist der Unterschied: Ich habe ihm nicht befohlen, nicht mehr auszutreten. Er hat verstanden, warum es keine gute Idee ist.
Mythos 5 – Tierkommunikation kann Trauma lösen
Das kann sie nicht und es ist wichtig, das ehrlich zu sagen. Ein Tiergespräch findet im Feld des Bewusstseins statt. Wir können mit Deinem Pferd über alles sprechen, was ihm bewusst ist. Genau wie wir Menschen über die Dinge sprechen, die uns bewusst sind. Wenn wir uns das Eisbergmodell aus der Psychologie vor Augen halten, dann ist das Bewusste die Spitze des Eisbergs, ein kleiner Teil dessen, was uns insgesamt ausmacht.
Traumatische Erfahrungen sind nicht immer vollständig bewusst zugänglich. Sie können sich in Schutzreaktionen, Körperempfindungen und im Nervensystem zeigen – bei Tieren genauso wie bei uns Menschen. Ein Tiergespräch kann Hinweise geben und Verständnis schaffen. Für eine nachhaltige Veränderung braucht es jedoch eine eigene, traumasensible Begleitung.
In der Trauma-Arbeit gibt es verschiedene Methoden. Ich arbeite mit dem Seelenlauf, einer körperorientierten Methode. Mit Hilfe des Seelenlaufs erkunden wir behutsam, ob frühere traumatische Erlebnisse im heutigen Erleben Deines Pferdes noch eine Rolle spielen und welche Schritte ihm mehr Sicherheit ermöglichen können. Das Gespräch allein leistet das nicht.
Mythos 6 – Tiere sprechen immer in ganzen Sätzen
Das wäre praktisch, stimmt aber nicht. Botschaften von Tieren können über alle Sinne empfangen werden: über das Hellhören, das Hellsehen, das Hellfühlen, das Hellwissen, sogar über Hellschmecken und Hellriechen.
Beim Hellhören habe ich tatsächlich Sätze im Kopf, die ich fast eins zu eins mitschreiben kann. Aber genauso oft sehe ich Bilder, die ich erst in Worte fassen muss. Manchmal spüre ich Emotionen oder Empfindungen im eigenen Körper. Auch das sind Nachrichten.
Ein Tiergespräch ist manchmal ein Diktat und manchmal ein Übersetzen von Wahrnehmungen.
Mythos 7 – Man kann nicht überprüfen, ob die Botschaft wirklich vom Tier kommt
Das ist einer der häufigsten Einwände. Einen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass eine empfangene Botschaft tatsächlich von einem Tier stammt, gibt es derzeit nicht. Möglich sind jedoch Plausibilitätsprüfungen.
Dazu gehören konkrete Details, die mir vorher nicht bekannt waren und die die Besitzerin nachprüfen kann. Außerdem hat jedes Tier eine ganz eigene Wortwahl. Manche reden wie kleine Professoren, in gehobener Sprache, mit vielen Fremdwörtern. Andere reden ganz umgangssprachlich und jovial. Ich hatte sogar mal Kontakt mit einem alten Tinker, der breites Bairisch gesprochen hat.
Manchmal mache ich Tierkommunikationen zusammen mit meinen Kolleginnen. Unabhängig voneinander empfangen wir inhaltlich übereinstimmende Botschaften, auch wenn wir unterschiedliche Empfangskanäle nutzen.
Und dann gibt es die persönliche Ebene. Viele Besitzerinnen erkennen ihr Tier in Tonfall, Haltung und Ausdruck wieder. Das ist kein objektiver Beweis, fühlt sich für die Beteiligten aber oft sehr stimmig und eindeutig an. Für mich ist das der schönste Moment, wenn eine Besitzerin schon nach den ersten Sätzen sagt: „Das ist so was von mein Pferd. Das erkenne ich sofort wieder.”
Mir ist wichtig, diese beiden Ebenen nicht miteinander zu verwechseln. Ich verspreche Dir keinen wissenschaftlichen Nachweis. Ich arbeite so transparent wie möglich und lade Dich ein, selbst zu prüfen, was für Dich und Dein Tier stimmig ist.
Mythos 8 – Es ist egal, welche Tierkommunikatorin mit Deinem Pferd spricht
Stimmt nicht! Die Grundtechnik ist bei uns allen dieselbe. Wir verbinden uns telepathisch mit dem Tier, stellen Fragen, notieren die Antworten und geben diese so unverfälscht wie möglich weiter.
Und trotzdem ist es nicht gleichgültig, wer spricht. Jede von uns hat einen anderen Empfangskanal. Manche sehen vor allem Bilder, manche spüren Emotionen, manche haben ein intuitives Wissen. Dazu kommen unterschiedliche Themenschwerpunkte. Manche Kolleginnen können sich wunderbar in den Körper eines Tieres hineinfühlen und nehmen körperliche Empfindungen besonders fein wahr.
Mein stärkster Empfangskanal ist das Hellhören. Während des Pferdegesprächs höre ich eine Stimme in meinem Kopf, als würde ich ein Selbstgespräch führen. Und ich spüre oft starke Emotionen – tiefe Traurigkeit oder große Freude. Was ein Pferd im Gespräch nicht recht in Worte bringt, kann ich zusätzlich im Seelenlauf über den Körper spür- und erlebbar machen, auch für Dich als Besitzerin.
Mich erreichen vor allem Informationen zu seelischen Themen eines Tieres. Auch spirituelle Themen werden häufig angesprochen, zum Beispiel
die Beziehung zwischen Mensch und Tier,
die Frage nach der Lebensaufgabe,
die Frage, warum ein Tier ausgerechnet zu diesem Menschen gekommen ist.
Wenn Du also eine Tierkommunikatorin suchst, lohnt es sich zu schauen, worauf sie ihren Schwerpunkt legt. Wie ich in meinen Pferdegesprächen und Hundegesprächen arbeite, kannst Du in Ruhe nachlesen.
Mythos 9 – Tierkommunikation ist esoterischer Quatsch für Spinner
Ich arbeite spirituell und gleichzeitig sehr bodenständig. Bodenständig heißt für mich, ruhig, präsent, klar und gut geerdet zu bleiben. Ich mache keine Show aus der Tierkommunikation, gebe keine Heilversprechen und erzeuge keine Angst. Die Tiergespräche gehören für mich zum Alltag. Mit meinem Pferd oder meinem Hund spreche ich genauso selbstverständlich wie mit anderen Familienmitgliedern.
Du musst weder an Räucherstäbchen glauben noch Dich irgendeiner Lehre anschließen. Du darfst neugierig sein und trotzdem Fragen haben. Ob Du meine Arbeit spirituell, intuitiv oder anders nennst, ist für mich weniger wichtig als die Haltung dahinter:
Respekt vor dem Tier, Transparenz gegenüber der Besitzerin und ein klarer Blick auf die Möglichkeiten und Grenzen der Methode.
Mythos 10 – Nur besonders spirituelle Menschen können es lernen
Viele von uns haben gelernt, analytischer Wahrnehmung stärker zu vertrauen als der intuitiven Wahrnehmung. Unsere Gesellschaft legt seit Langem sehr viel Wert auf Verstand, Logik und messbare Leistung. Intuitive Wahrnehmung und konkret die Telepathie hatte dabei oft wenig Raum.
Analytische und intuitive Wahrnehmung dürfen nebeneinander existieren. Ich erlebe Tierkommunikation nicht als Gabe weniger Auserwählter, sonders als eine Fähigkeit, deren Zugang viele Menschen wiederentdecken können. Und je häufiger Du übst, desto klarer kannst Du unterscheiden, was von Dir kommt und was sich im Kontakt mit dem Tier zeigt.
Und jetzt?
Tierkommunikation ist kein Zaubertrick und kein Ersatz für tierärztliche Diagnostik, Behandlung oder Training. Sie macht Dein Pferd nicht zum funktionierenden Befehlsempfänger und löst nicht über Nacht alle Probleme. Was sie kann, ist etwas anderes.
Sie eröffnet Dir den Blick auf das, was Dein Tier bewegt. Sie lässt Dich verstehen, bevor Du reagierst.
„Mir gefällt sehr, dass wir immer gemeinsam entscheiden, was wir machen. Das ist richtig toll. Ich werde nicht gezwungen zu irgendwas. Sie hört genau zu, ob ich Lust habe mitzumachen. Dafür danke ich ihr sehr.” – Curly Sue (Ponystute)
Du möchtest herausfinden, ob ein Pferde- oder Hundegespräch gerade der richtige nächste Schritt für Euch ist? In einem kurzen Gespräch schauen wir gemeinsam, was gerade Dein Thema ist und ob wir zusammenpassen. Die 15 Minuten schenke ich Dir gerne.
Bereit, neue Wege zu gehen?
FAQ – Häufige Fragen zur Tierkommunikation
Funktioniert Tierkommunikation wirklich?
Ich erlebe Tierkommunikation als zuverlässig und stimmig. Es ist ein telepathisches Gespräch mit Deinem Pferd oder jedem anderen Tier. Ich stelle Deinem Tier Deine Fragen und empfange die Antworten über verschiedene Kanäle, meist als Worte in meinem Kopf.
Kann ein Tiergespräch den Tierarzt ersetzen?
Nein. Körperliche Symptome müssen zuerst tierärztlich abgeklärt werden. Ein Tiergespräch kann ergänzen und den Blick auf Dein Pferd als Persönlichkeit weiten, es ist aber nie die alleinige Lösung für ein gesundheitliches Problem. Bei akuten Beschwerden oder Verletzungen solltest Du sofort tierärztliche Hilfe holen.
Woher weiß ich, dass die Botschaft wirklich von meinem Pferd kommt?
Das merkst Du zum Beispiel daran, dass jedes Tier eine eigene Ausdrucksweise hat, bis hin zum Dialekt. Ich hatte schon einen Tinker, der breites Bairisch gesprochen hat. Solche Worte habe ich in meinem eigenen Sprachgebrauch gar nicht. Und sehr oft erkennt eine Besitzerin ihr Pferd schon nach den ersten Sätzen sofort wieder.
Macht mein Pferd nach dem Gespräch, was ich möchte?
Nicht auf Kommando. Dein Pferd hat einen eigenen Willen und entscheidet selbst, ob es Deine Bitte erfüllt oder nicht. Ein Gespräch bringt Euch näher an das Warum hinter einem Verhalten. Ob sich dann etwas ändert, hängt davon ab, ob Du die Erkenntnisse aus dem Gespräch Schritt für Schritt im Alltag umsetzt.
Kann Tierkommunikation ein Trauma lösen?
Nein. Ein Tiergespräch allein kann Trauma nicht lösen. Traumatische Erfahrungen sind nicht immer vollständig bewusst zugänglich. Sie können sich in Schutzreaktionen, Körperempfindungen und im Nervensystem zeigen. Ein Tiergespräch kann Hinweise geben und Verständnis schaffen. Für eine nachhaltige Veränderung braucht es jedoch eine eigene, traumasensible Begleitung. Ich arbeite dabei mit dem Seelenlauf, einer körperorientierten Methode.
Kann jeder Tierkommunikation lernen?
Ja. Du brauchst dafür keine besondere Begabung und keine Erleuchtung. Die Fähigkeit ist in uns allen angelegt, wir haben sie nur verlernt. Wie ein Muskel wird sie mit Übung wieder stärker. Je öfter Du in Kontakt mit Tieren gehst, desto leichter fällt es Dir.







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