top of page

Es gibt keine Problempferde

  • Autorenbild: Katja Hammerschmidt
    Katja Hammerschmidt
  • 30. Nov. 2023
  • 7 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 3 Tagen

Kein Pferd macht absichtlich etwas falsch - aber was steckt hinter der Widersetzlichkeit Deines Pferdes?




Foto eines galoppierenden, dunkelbraunem Wallachs über eine herbstliche Weide. Es ist ein dänisches Warmblut mit einer großen, weißen Blesse. Fotografiert von Katja Hammerschmidt Katja Hammerschmidt (Tierkommunikatorin, Fotografin, Seelenlauf-Coach, Hamburg
Foto © Katja Hammerschmidt Fotografie



Dein Pferd widersetzt sich, ist ungehorsam, macht nicht, was Du Dir wünscht? Du hast ein Problempferd?


Mal abgesehen davon, dass es den Alltag mit Deinem Pferd nicht wirklich leicht macht - ich fühl Dich da total - sag ich trotzdem: "Freu Dich darüber, denn Dein Pferd spricht mit Dir!"


Herzlichen Glückwunsch! Und das meine ich ernst...

Kein Pferd macht absichtlich etwas falsch. Kein Pferd widersetzt sich ohne Grund. Kein Pferd verweigert sich, einfach weil es keine Lust hat. Im Gegenteil - alle Pferde, die ich kennengelernt habe, geben sich die größte Mühe zu verstehen und zu erfüllen, was wir von ihnen erwarten. Deshalb sage ich Dir: "Es gibt keine "Problempferde."


Lass uns da mal näher hinschauen...





Inhaltsverzeichnis






  1. Die Mechanismen des Pferdes, um Angst und Stress zu meistern – Flight, Fight, Freeze, Flirt


Das Pferd ist ein Fluchttier. Erkennt es eine Gefahr, reagiert es reflexartig mit Flucht (= Flight), Kampf (= Fight) oder Einfrieren (= Freeze). Eine weitere Option des Pferdes ist die beschwichtigende Kommunikation (= Flirt), um eine Gefahr oder Stress abzuwenden.


  • FLIGHT In der Regel wird ein Pferd versuchen zu fliehen, wenn es Gefahr wahrnimmt und Angst bekommt.

  • FIGHT Manche Pferde entscheiden sich, bei Gefahr zu kämpfen, wenn eine Flucht nicht möglich oder nicht aussichtsreich ist. Wittert die Stute Gefahr für sich und ihr Fohlen, wird sie vermutlich eher kämpfen, als mit dem Fohlen zu fliehen. Ist ein Pferd in extremer Bedrängnis ohne Fluchtmöglichkeit ist der Kampf eine seiner Optionen. Auch Hengste wählen in manchen Situationen den Kampf.

  • FREEZE Es gibt aber auch Pferde, die sich tot stellen bzw. einfrieren, sobald sie einer Gefahr oder extremem Stress ausgesetzt sind. Nach außen wirken diese Pferde total ruhig und abgeklärt. Sie geben sich, als könne die Situation sie gar nicht aus der Ruhe bringen. Innerlich sind sie jedoch total angespannt und gestresst und fürchten um ihr Leben.

  • FLIRT Ein Konflikt in der Herde oder ein Mensch, der dem Pferd droht, wird meistens nicht als lebensbedrohlich eingestuft. Pferde versuchen in dem Fall, die Situation durch Beschwichtigungsgesten zu klären. Das kann ein Gähnen sein oder Leerkauen. Auch Kopfschütteln oder Wegschauen dienen der Deeskalation.


Welche Strategie das Pferd wählt, um eine Gefahren- oder Stresssituation abzuwenden, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Unter anderem:


  • Wie lebensbedrohlich wird die Lage eingeschätzt? Beim Säbelzahntiger ergreift das Pferd die Flucht. Beim Menschen wird es vielleicht eher beschwichtigen.

  • Was für einen Charakter hat das Pferd? Araber werden eher zur Flucht neigen, als Kaltblüter. Aktive Stresstypen werden vielleicht eher kämpfen. Passive Stresstypen frieren ein.

  • In welchem Umfeld tritt die Gefahr auf? Im Gebirge ist eine Flucht wesentlich gefährlicher als in der Steppe.


"Was bringt mir diese Erkenntnis in Bezug auf mein Pferd?", fragst Du Dich jetzt. Ich gebe Dir ein paar Beispiele:



Beispiel 1: Dein Pferd wird böse, wenn Du satteln oder gurten möchtest


Dein Pferd steht am Putzplatz, weil Du es satteln möchtest. Es ist angebunden, weil man das ja in Pensionsställen in der Regel so macht. Es kann also nicht weglaufen.

Ist diese Situation unangenehm für Dein Pferd, wird es z.B. zunächst den Kopf zur Seite drehen oder ein Stück weggehen (FLIRT), sobald es den Sattel sieht. Es will Dir mitteilen, dass etwas an der Situation nicht in Ordnung ist. Vielleicht hat es Schmerzen, der Sattel passt nicht oder es ist kitzelig oder das Anbinden am Putzplatz ist mit einer unangenehmen Erinnerung verknüpft.


Beachtest Du seine Signale nicht und versuchst den Sattel aufzulegen, wird es Dir vielleicht mit angelegten Ohren drohen oder auch nach Dir schnappen (FIGHT). Weglaufen (FLIGHT) kann es ja nicht, denn es ist angebunden. Wenn Du Dein Pferd jetzt für sein Verhalten strafst und es sattelst, kann es dazu kommen, dass Dein Pferd einfriert und sich nicht mehr gegen das Satteln wehrt (FREEZE). Das heißt aber nicht, dass es mit dem Satteln einverstanden ist. Das heißt nur, Dein Pferd sieht keinen Ausweg mehr aus dieser belastenden Situation. Wenn Du Dein Pferd in so einer Situation strafst, weil es sich nicht "gebührlich" benimmt, wird das sein Verhalten in keiner Weise verbessern. Im Gegenteil, Dein Pferd versteht gar nicht, warum es jetzt gestraft wird. Es möchte Dir ja nur mitteilen, dass etwas nicht in Ordnung ist.



Beispiel 2: Dein Pferd mag nicht mit Dir zusammen den Hof verlassen


Du möchtest mit Deinem Pferd spazieren gehen oder ausreiten. Schon an der Aufstiegshilfe bleibt Dein Pferd nicht ruhig stehen, damit Du aufsitzen kannst. Es dreht sich weg oder geht einige Schritte zurück (FLIGHT). Vielleicht legt es auch nur die Ohren an, um seinen Unmut kundzutun (FLIRT) oder Dir zu drohen (FIGHT). Dir gelingt es schließlich aufzusitzen und Du reitest los. Aber Dein Pferd weigert sich aber den Hof zu verlassen. Es bleibt einfach stehen und geht keinen Schritt weiter (FREEZE).


Versuchst Du jetzt, Dein Pferd vorwärts zu zwingen, z.B. durch Schläge mit der Gerte oder Druck mit den Sporen, kann es sein, dass nichts passiert. Dein Pferd bleibt weiter stehen und rührt sich nicht. Ist Deine Bestrafung unangenehm genug, hat Dein Pferd die Wahl zwischen Pest oder Cholera: mit seinem Menschen auszureiten, obwohl es z.B. Angst davor oder Schmerzen hat oder die Schläge weiter aushalten. Ist die Bestrafung für Dein Pferd schrecklicher, wird es vermutlich irgendwann weitergehen. Aber dann ist es im Modus der erlernten Hilflosigkeit angekommen. In dem Moment funktioniert Dein Pferd, weil es keinen Ausweg aus dieser Situation sieht, der nicht mit Angst, Schmerzen und/oder Stress verbunden.


Frag Dich bitte, "Was kann die Ursache für sein Verhalten sein?", anstatt Dein Pferd einfach nur vorwärts zu zwingen. Vielleicht kannst Du ihm für den Ausritt nicht genug Sicherheit geben. Vielleicht tun ihm die Hufe weh. Vielleicht hat Dein Pferd in der Ferne ein gruseliges Geräusch gehört. Oder es hat Schmerzen, weil der Sattel nicht passt. Es gibt viele mögliche Ursachen. Aber das sind alles Ursachen, an denen man mit Einfühlungsvermögen, Geduld und Übung etwas ändern kann. Druck und Zwang bewirken nur kurzfristig etwas - wenn überhaupt.



Beispiel 3: Mein Pferd hat am Putzplatz nach den anderen Pferden getreten


Jetzt noch ein ganz anderes Beispiel dafür, dass wir manchmal die Aktionen bzw. Reaktionen unserer Pferde falsch deuten...


Stand mein Pferd Maël am Putzplatz und jemand führte sein Pferd hinter meinem entlang, trat mein Pferd gezielt nach dem anderen Pferd. Du musst wissen, dass Maël ein sehr sanftmütiges Pferd und allen anderen Pferden im Stall freundlich gesinnt ist. Umso unerklärlicher für mich, warum er auf einmal nach den anderen Pferden trat.


Die Auflösung der Frage erhielt ich in einem Gespräch mit ihm. Von alleine wäre ich wohl nie im Leben drauf gekommen...


Maël hatte bemerkt, dass ich öfters genervt war, wenn jemand am Putzplatz an uns vorbei ging. Ich musste dann nämlich meistens das Putzen unterbrechen und Platz machen. Also wollte er mir helfen, indem er nach den anderen Pferden trat und diese dann - so seine Überlegung - zukünftig nicht mehr an uns vorbei gingen.


Was hätte es gebracht, wenn ich ihn für sein Austreten gestraft hätte?



"Hört auf das, was wir ohne Worte sagen. Seht den Sinn hinter dem, was wir euch zeigen. Folgt eurer Intuition. Folgt der Liebe. Denn wir Pferde lieben euch Menschen. Wir sind gerne bei euch. Sonst würden wir uns nicht so viel Unsinn von euch gefallen lassen." Pferdebotschaft von Maël



  1. Das kannst Du tun, wenn Du denkst, Du hast ein Problempferd


Als ersten Schritt...


Wenn Dein Pferd ungehorsam, widersetzlich ist, hat das immer einen Grund.


Ungehorsam, Widersetzlichkeit, Verweigerung - das kannst Du alles aus Deinem Vokabular streichen. Und streich aus Deiner Wahrnehmung auch gleich die Kommentare von Trainern oder Stallkollegen: "Der verarscht Dich nur." "Dem musst Du mal zeigen, wer das sagen hat." "Mach dem mal Dampf unterm Hintern."


Druck und Strafe führen Dich nie zum Ziel. Druck und Strafe verzögern oder verhindern Lernprozesse. Druck und Strafe erzeugen Stress und Angst. Und es wird immer etwas geben, was Deinem Pferd mehr Angst macht, als Dein Druck oder Deine Strafe.


Macht Dein Pferd nicht, was Du Dir von ihm wünscht, bleib ruhig und entspannt. Und dann geh auf Ursachenforschung und frag Dich


  • Hast Du Dich klar ausgedrückt?

  • Bist Du fokussiert und selbstsicher?

  • Kann Dein Pferd Deine Anfrage körperlich umsetzen?

  • Hat Dein Pferd Schmerzen oder ist es krank?

  • Ist die Ausrüstung optimal auf Dein Pferd angepasst?

  • Hat Dein Pferd vor etwas Angst?


Vielleicht versuchst Du kleinschrittiger an die Sache heranzugehen.


Darüber hinaus erkundige Dich nach der Vergangenheit Deines Pferdes. Hat es Ereignisse in der Vergangenheit gegeben, die Dein Pferd nachhaltig traumatisiert haben? Diese Ereignisse können auch heute noch das Verhalten von Deinem Pferd beeinflussen.



Und dann...


Achtsame und respektvolle Kommunikation auf Augenhöhe mit Deinem Pferd wird Dich Deinem Ziel näher bringen.


Arbeite an Dir selbst. Verbessere Deine Fitness und Dein reiterliches Können. Erweitere Dein Wissen über Pferde. Schule Deine Wahrnehmung und Intuition. Arbeite daran, Deinem Pferd ein verlässlicher Partner zu sein. Welche Ereignisse der Vergangenheit haben Dich geprägt? Welche alten Glaubenssätze hindern Dich an Deiner Entwicklung?


"Echt jetzt?", fragst Du. "Ja, echt jetzt.", sag ich.


Die Arbeit an Dir wird die Beziehung zu Deinem Pferd nachhaltig verbessern.


Und was Du noch tun kannst...


Sprich mal mit Deinem Pferd mittels Tierkommunikation. Hör Dir seine Sicht der Dinge an. Oft haben Pferde ganz passable Ideen, wie man ein Problem lösen kann. Und auch bei Deinem Pferd kannst Du z.B. mit Hilfe von körperorientiertem, traumasensiblen Coaching (Seelenlauf) schauen, welche vergangenen Ereignisse heute noch prägend für sein Verhalten sind. Diese aufzulösen bzw. zu integrieren - wie man so schön sagt - wird Euch in Eurer gemeinsamen Entwicklung ein ganzes Stück weiter nach vorne bringen.


Pferde sind hochsensibel. Sie nehmen, Energien wahr. Sie reagieren auf unsere Gefühle. Sie hören und sehen Dinge, die wir nicht wahrnehmen, weil sie zu weit entfernt sind. Sie kommunizieren mit uns erst ganz leise. Nur wenn wir nicht richtig zuhören, werden sie laut.


Kommentare

Mit 0 von 5 Sternen bewertet.
Noch keine Ratings

Rating hinzufügen

Über mich

Katja Hammerschmidt 

Porträt von Katja Hammerschmidt, Tierkommunikatorin und traumasensible Coachin für Pferde und Pferdemenschen aus Hamburg

Ich begleite Dich und Dein Pferd auf Eurem Weg zu mehr Vertrauen, Gesundheit und einem harmonischen Miteinander – gerade dann, wenn klassische Wege keine wirkliche Lösung bringen.

In meiner Arbeit verbinde ich Tierkommunikation und Seelenlauf, Körperarbeit und freies Spiel mit dem Pferd – und habe dabei immer Körper, Geist und Seele im Blick.

Traumasensibel. Auf Augenhöhe. Damit Ihr Euch wirklich versteht.

Ich arbeite online bundesweit sowie vor Ort im Raum Hamburg, Schleswig-Holstein und Niedersachsen.

Mit Leichtigkeit statt Druck.
Mit Vertrauen statt Dominanz.

Für ein gesundes, zufriedenes, glückliches Pferd an Deiner Seite.

Wenn Du spürst, dass Du das für Dich und Dein Pferd möchtest, erzähle ich Dir hier mehr über meine Begleitung. Bereit, neue Wege zu gehen?

Mitgliedschaften

Bundesverband Tierkommunikation Deutschland e.V.
Zukunft Tiergesundheit e.V.

Meine wichtigsten Aus- und Weiterbildungen

  • Ausbildung zu professionellen Tierkommunikatorin mit Schwerpunkt Pferde bei Catherin Seib

  • Ausbildung zum zertifizierten Coach für Seelenlauf bei Yvonne Schinowski

  • Ausbildung zum Therapeutischen Gehen - Seelenlauf - bei Figen Hahn

  • Sachkundenachweis Pferdehaltung bei der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein

  • Erlangung des Transportbefähigungsnachweises für Pferde bei der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein

  • Fortbildungen Myofasziales Release bei Tilka Petersen, Release Tiergesundheitszentrum NORD

  • Fortbildungen und Kurse zum Thema Intrinzen bzw. intrinsisch motiviertes Spielen mit Pferden (u.a. Kurs "Project Proprius", Steinar Sigurjörnsson und "Pain Sience Workshop", Kathy Sierra)

  • Kurse und Workshops zur Pferdeernährung, Rationsberechnung, Phytologie u.a. bei Conny Röhm, TWI Tierwissenschaftliches Institut Röhm

  • Fotografie Kurse und Workshops bei Julia Moll, Uwe Hasubeck, Marcus Jacobs u.a.

  • Studium der Betriebswirtschaftslehre, Universität zu Köln und Universität degli Studi di Firenze (Florenz, Italien)

Was sich für meine KundInnen und ihre Pferde verändert hat

Nadine Jung

15-03-2026

Vor etwa einem Jahr habe ich Katja in einer Phase kontaktiert, in der ich mit meinem schwer traumatisierten Pferd Carthago völlig verzweifelt war. Rückblickend kann ich sagen: Diese Entscheidung hat unglaublich viel verändert. Katja begleitet uns seitdem auf diesem Weg, und in diesem einen Jahr haben wir gemeinsam sehr viel erreicht. Carthago konnte beginnen, seine Ängste und die schlechten Erfahrungen aus der Vergangenheit besser zu verarbeiten. Wir sind noch nicht am Ende unserer Reise angekommen, aber wir sind heute auf einem klareren immer häufiger stabilen und guten Weg. Was ich an Katja besonders schätze: Sie arbeitet sehr einfühlsam, bleibt dabei aber immer klar und professionell. Sie ist wirklich ein Sprachrohr für das Tier. Sie sagt einem als Besitzer nicht das, was man vielleicht gerne hören würde, sondern übermittelt die Botschaften des Tieres so, wie sie sind – in meinem Fall die von Carthago. Durch ihre Unterstützung habe ich gelernt, mein Pferd viel besser zu verstehen und Situationen aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten. Das hat auch bedeutet, aus Liebe zu meinem Pferd neue Wege zu gehen und Erfolg sowie Harmonie anders zu definieren. Ich kann Katja jedem empfehlen, der ehrlich bereit ist, seinem Tier wirklich zu helfen und die Beziehung zu ihm zu vertiefen. Für uns war und ist diese Begleitung unglaublich wertvoll.

Christine Hinrichsen

05-03-2026

Es war eine sehr spannende und interessante Einheit der Tierkommunikation. Mir und meinem Pony hat es sehr beim zusammen wachsen geholfen. Die Arbeit läuft danach viel entspannter!

Kathrin P.

10-10-2025

Nach einem schweren Reitunfall war mein Pferd völlig traumatisiert – es hatte starke Angst und war ständig angespannt. Schon nach der ersten Sitzung mit Katja war eine spürbare Veränderung zu sehen. Katja hat nicht nur meinem Pferd geholfen, sondern auch mir. Ihre einfühlsame, kompetente Art und die intensive Begleitung über mehrere Monate haben uns beiden unglaublich gutgetan. Ich bin unendlich dankbar, dass ich diesen Weg gegangen bin – mein Pferd und ich haben durch Katja zu neuer Ruhe und Vertrauen gefunden. Wir können wieder tolle Ausritte unternehmen.

Risu Do

11-01-2025

Ich kann Katja nur jedem empfehlen, der sich eine tiefere Verbindung mit seinem Pferd wünscht. In der Session habe ich mich bei Katja so toll aufgehoben gefühlt, sie hat Rubi, mein Pferd und ihre Worte so einfühlsam und liebevoll beschrieben. Seit der Session empfinde ich noch so viel mehr Dankbarkeit dafür Rubi in meinem Leben zu haben. Danke Katja

Stephanie Briehs

25-08-2024

Ich fühlte mich total aufgehoben und verstanden.durch Katjas ruhige Art bin ich sogar bereit ,nach 30 Jahren auf meine (nicht eingerittene) stute zu gehen. Ich freue mich darauf und werde in einigen Monaten berichten

Julia Moll

30-12-2023

Liebe Katja! Ich wollte mich von Herzen bei dir bedanken für deine wundervolle und so wichtige Arbeit. Du gibst Pferden / Tieren eine Stimme, das trägt wesentlich zu gegenseitigem Verständnis und Vertrauen bei. Du hast mich und mein Pferd vor und nach einem chirurgischen Eingriff und Klinikaufenthalt energetisch begleitet. Das vorbereitende Gespräch mit meinem Pferd und die Unterstützung durch den Seelenlauf haben wesentlich dazu beigetragen, dass wir beide in der Ruhe blieben, uns vertrauensvoll dem Ereignis hingeben konnten und das Ganze nicht hätte perfekter laufen können. Sowohl der Eingriff als auch der anschließende Heilprozess waren trotz des hohen Alters meines Pferdes überhaupt kein Problem. Ich finde es so wichtig, dass wir unsere Pferde in unsere Entscheidungen, die sie betreffen, miteinbeziehen. Denn nur so können Missverständnisse vermieden und Widerstände beseitigt werden und ein liebevolles Miteinander entstehen. Und das sind wir unseren Pferden schuldig. Ich danke dir für deine professionelle und einfühlsame Art und Weise, wie du Mensch und Tier in herausfordernden Situationen begleitest.

Kathrin Thieme

23-12-2023

Das Gespräch war ein Wohlfühlgespräch. Achtsam ging Katja auf alle Fragen und auf meine Reaktionen ein. Sie konnte eine Atmosphäre der Ruhe und des Seins schaffen, in der ich mich wohl und gut aufgehoben gefühlt habe. Sie nahm sich alle Zeit der Welt, bis es keine Fragen mehr gab und ein Gefühl der zufriedenen Klarheit bei mir entstand. Die Antworten, die sie empfing, entwirrten meine Ratlosigkeit, mein Nichtverstehen der Situation. Tief in mir schon immer eine Ahnung um die Dinge und nun die Bestätigung mit zahlreichen Erklärungen. Jetzt kann ich handeln und weiß und fühle, was Leopold braucht, wie ich ihn unterstützen kann. Herzlichen Dank, Katja!

4.5/5

Rating

Based on

Google

4.5/5

based on

Rating

bottom of page