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Wie finde ich eine professionelle Tierkommunikatorin?

  • Autorenbild: Katja Hammerschmidt
    Katja Hammerschmidt
  • 11. Aug.
  • 8 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 22. Aug.

Deine Checkliste mit 10 Merkmalen – von der Ausbildung bis zum Bauchgefühl



Helles Pferd mit blonder Mähne blickt sanft und offen in die Kamera – Titelbild zum Artikel, wie Du eine professionelle Tierkommunikatorin findest
Foto © Katja Hammerschmidt Fotografie Hamburg

Vor ein paar Jahren war Tierkommunikation noch eher selten. Inzwischen finden sich im Internet auf Social Media zahlreiche Angebote. Grundsätzlich finde ich es großartig. Unsere Gesellschaft öffnet sich für diese spirituellen Themen. Immer mehr Menschen möchten ihr Tier wirklich verstehen und ihm eine Stimme geben.


„Wir Pferde sind darauf angewiesen, dass es Menschen wie euch gibt, die uns Pferden eine Stimme geben und unser Anliegen und unsere Bedürfnisse weitergeben an die Menschen, die uns noch nicht verstehen.” – Pferdebotschaft

Gleichzeitig ist die Berufsbezeichnung „Tierkommunikatorin” in Deutschland nicht geschützt. Sie sagt auch nichts darüber aus, ob jemand ein Wochenendseminar besucht oder eine fundierte Ausbildung absolviert hat. Genau das macht es für Dich schwierig, eine professionelle Tierkommunikatorin zu finden.


Deshalb habe ich diesen Artikel geschrieben. Ich möchte Dir helfen, eine professionelle Tierkommunikatorin auszuwählen, bei der Du und Dein Tier in guten Händen seid.


Das Wichtigste vorweg: Telepathische Tierkommunikation ist kein Hokuspokus. Sie ist eine besondere Art der Verständigung, die Du auch selbst lernen kannst. Ein Tiergespräch sollte Dir keine Angst machen und Dich niemals unter Druck setzen. Dein Tier wird stolz und glücklich sein, dass Du bereit bist, ihm zuzuhören und Dich mit ihm auf einer tieferen Ebene auszutauschen.


Und vielleicht das Allerwichtigste: Du sollst Dich bei Deiner Tierkommunikatorin wohlfühlen. Die Chemie zwischen Euch muss stimmen.


Damit Du Dich bei Deiner Entscheidung nicht nur auf Dein Bauchgefühl verlassen musst, findest Du hier zehn Qualitätsmerkmale – von Ausbildung und Fachwissen, über die formellen Grundlagen bis zur professionellen Haltung im Tiergespräch.



Professionelle Tierkommunikation – auf einen Blick

Checkliste mit 10 Merkmalen | Ist Tierkommunikatorin ein geschützter Beruf?

Die Berufsbezeichnung „Tierkommunikatorin” ist in Deutschland nicht geschützt. Es gibt keine staatlich geregelte Ausbildung und keine Prüfung, die jemand ablegen müsste. Jede darf sich so nennen und ihre Dienste anbieten, ganz gleich, ob sie ein Jahr gelernt oder an einem Wochenende ein Seminar besucht hat. Eine professionelle Tierkommunikatorin erkennst Du unter anderem daran, dass sie fundierte Aus- und Weiterbildungen nachweisen kann und dass sie Mitglied im Bundesverband Tierkommunikation ist. Sie hat eine professionelle Website und kommuniziert klar ihre Konditionen. Sie kommuniziert nie ungefragt mit Deinem Tier und macht Dir keine Angst oder Druck.


Auch wenn Du Dich am Ende für die Tierkommunikatorin entscheidest, bei der Du Dich am wohlsten fühlst, macht es Sinn, in einem ersten Schritt genau hinzuschauen. Dafür ist diese Checkliste da.



Inhaltsverzeichnis





Ausbildung und Fachwissen einer professionellen Tierkommunikatorin


Fundierte Aus- und Weiterbildung


Eine professionelle Tierkommunikatorin hat eine richtige Ausbildung durchlaufen, die in der Regel mehrere Monate bzw. bis zu einem Jahr dauert. Sie nennt offen, bei wem sie diese Ausbildung gemacht hat (zum Beispiel auf ihrer Webseite). Und sie bleibt nicht auf diesem Kenntnisstand stehen. Sie bildet sich weiter, stellt sich immer wieder selbst auf den Prüfstand und sucht den Austausch mit Kolleginnen. Die Haltung „ich weiß alles und kann alles” ist für mich das Gegenteil von professionell.


Von Vorteil ist außerdem, wenn die Tierkommunikatorin fundiertes Wissen über die jeweilige Tierart mitbringt, mit der sie spricht. Wer die natürlichen Bedürfnisse, das Ausdrucksverhalten und die Besonderheiten der jeweiligen Tierart kennt, kann gezielter nachfragen und die empfangenen Informationen anschließend besser in einen fachlichen Zusammenhang setzen. Das bedeutet nicht, die Botschaft des Tieres zu bewerten oder umzudeuten. Im Gespräch gibt die Tierkommunikatorin unverändert weiter, was das Tier ihr sendet. Ergänzt sie anschließend eine fachliche Einordnung, macht sie klar erkennbar, was vom Tier stammt und was ihr eigenes Fachwissen ist.


Mitgliedschaft im Bundesverband Tierkommunikation Deutschland e.V.


Ein deutlicher Hinweis auf eine professionelle Ausübung der Tierkommunikation ist die Mitgliedschaft im Bundesverband Tierkommunikation Deutschland e.V. Eine Tierkommunikatorin kann nur dann Vollmitglied dieses Berufsverbandes werden, wenn sie das Aufnahmeverfahren erfolgreich durchläuft. Um im Bundesverband aufgenommen zu werden, musste ich


  • meine professionelle Ausbildung nachweisen,

  • anhand von Testimonials zeigen, dass ich meine bisherigen Kundinnen zufriedenstellend begleitet habe,

  • und eine Tierkommunikation gemeinsam mit Mitgliedern des Bundesverbandes führen.


Danach hat der Vorstand über meine Vollmitgliedschaft entschieden.


Wer diese Kriterien nicht erfüllt, kann zwar Fördermitglied des Verbandes werden, aber nicht Vollmitglied. Auf der Webseite des Bundesverbandes findest Du eine Liste der Vollmitglieder mit Name, Foto und Kontaktdaten.


Arbeit nach dem Ethik-Code für Tierkommunikation von Penelope Smith


Viele seriöse Tierkommunikatorinnen arbeiten auf Grundlage des Ethik-Codes von Penelope Smith, der Pionierin der Tierkommunikation. Dieser Ethik-Code ist auch Grundlage meiner Arbeit, weil er mir aus dem Herzen spricht.


Wichtige Punkte sind beispielsweise,


  • dass wir die Selbständigkeit und Selbstermächtigung der Menschen fördern und sie nicht abhängig von unseren Fähigkeiten machen wollen,

  • dass wir unsere eigenen Grenzen kennen und bei Bedarf an Tierärztinnen oder andere Fachleute verweisen und

  • dass wir die Würde und die Vertraulichkeit aller Beteiligten wahren.


Wenn Du tiefer einsteigen möchtest, lege ich Dir auch das Praxisbuch von Penelope Smith ans Herz, Gespräche mit Tieren – Praxishandbuch Tierkommunikation. Mehr Infos zu Penelope Smith findest Du auf ihrer Webseite animaltalk.net.


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Netzwerk mit Tierexpertinnen aus anderen Fachbereichen


Im Idealfall steht eine professionelle Tierkommunikatorin nicht allein. Sie kann auf ein breites Netzwerk zurückgreifen: auf Tierärztinnen, Osteopathinnen, Therapeutinnen, im Pferdebereich auch Hufbearbeiterinnen und Sattlerinnen. So bekommst Du im Zweifel genau die Unterstützung, die Ihr gerade braucht, auch über das eigentliche Gespräch hinaus. Infos zu meinem Netzwerk von Pferdeexpertinnen und -experten.



Formelles und Rechtliches – die harten Fakten


Professionelle Website mit transparenten Angaben


Schau Dir die Website genau an. Eine professionelle Tierkommunikatorin schafft Transparenz. Dazu gehören ein vollständiges Impressum, eine Datenschutzerklärung, klare Kontaktmöglichkeiten und verständliche Informationen über ihre Person, ihre Leistungen und ihre Arbeitsweise. Verwendet sie allgemeine Geschäftsbedingungen sollten die auch leicht auffindbar sein. Angaben zu einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung sind ein zusätzlicher Pluspunkt.


Diese zunächst unspektakulären Dinge zeigen Dir, dass jemand seine Arbeit strukturiert, verbindlich und geschäftsmäßig ausübt.


Transparente Preise + ordentliche Rechnung


Bei einer professionellen Tierkommunikatorin werden die Preise vor der Buchung klar kommuniziert, meist schon auf der Website. Sie werden nicht aus dem Bauch heraus geschätzt oder pi mal Daumen berechnet. Sie stehen vorher fest. Und Du bekommst eine ordentliche Rechnung. So weißt Du von Anfang an, woran Du bist.


Der Preis allein sagt noch nichts über die Qualität einer Tierkommunikatorin aus. Bei auffallend niedrigen Preisen lohnt es sich jedoch, genauer hinzuschauen. Wurde die Leistung klar beschrieben? Ist die Ausbildung nachvollziehbar? Bekommst Du eine Rechnung? Eine professionell kalkulierte Dienstleistung berücksichtigt schließlich nicht nur die Gesprächszeit, sondern auch Aus- und Weiterbildung, Vor- und Nachbereitung, Steuern, Versicherungen und laufende Betriebskosten.



Haltung und Gesprächsführung im Tiergespräch


Sie spricht nur mit Deiner Einwilligung mit Deinem Tier


Dieser Punkt liegt mir sehr am Herzen. Eine seriöse Tierkommunikatorin spricht nur dann mit Deinem Tier, wenn Du sie darum gebeten hast. Niemals ungefragt. Es gibt kein „Dein Tier hat sich bei mir gemeldet und möchte Dir etwas ausrichten”, schon gar nicht mit einer Rechnung im Anschluss.


Das hat zwei Gründe: Wenn ich mit einem Tier spreche und Du als Besitzerin nicht einverstanden bist, was fange ich mit den Erkenntnissen aus dem Gespräch an?


Es ist sehr unangenehm und grenzüberschreitend für Dich als Tierbesitzerin, wenn ich Dir ungefragt Informationen von Deinem Tier übermittle oder womöglich sogar Ratschläge gebe. Für Dein Tier kann es richtig frustrierend sein, wenn ich die Gesprächsinhalte nicht an Dich weitergebe. Es hat sich geöffnet und mit mir gesprochen, und dann passiert – nichts.


Mit Wildtieren, die keinem Menschen zugeordnet sind, ist das etwas anderes. Mit ihnen kann ich jederzeit sprechen. Doch mit einem Tier, das bei einem Menschen lebt, spreche ich nur auf Wunsch seiner Besitzerin.


Sie übersetzt, statt zu bewerten und gibt keine Heilversprechen


Wenn ich mit Deinem Tier spreche, gebe ich Dir zunächst unverändert wieder, was Dein Tier mir sendet. Und nur das. Ich bewerte nicht, ich interpretiere nicht, ich dichte nichts hinzu. Wie eine Dolmetscherin übersetze ich einfach, was Dein Tier mir an Bildern, Gefühlen und Informationen schickt. Wenn ich Worte höre, schreibe ich diese wortgetreu auf und lese sie Dir vor. Wenn ich anschließend fachliches Wissen ergänze, kennzeichne ich diese Einordnung klar.


Dazu gehört auch, dass eine professionelle Tierkommunikatorin keine Heilversprechen macht. Sie verspricht Dir nicht, Krankheiten zu heilen. Sie stellt auch keine Diagnosen. Sie verspricht Dir nicht, dass sich das Verhalten Deines Tieres durch das eine Gespräch so ändert, wie Du es Dir wünscht und alle Deine Sorgen verschwinden.


Sie klärt über Möglichkeiten und Grenzen auf


Eine professionelle Tierkommunikatorin klärt Dich schon vor dem Gespräch über die Möglichkeiten und die Grenzen der Tierkommunikation auf. Sie weckt keine falschen Erwartungen. Mehr dazu in meinem Blogartikel Mythen über Tierkommunikation. Und wenn Dein Tier krank ist, Schmerzen hat oder verletzt ist, fragt sie zuerst, ob die Symptome tiermedizinisch abgeklärt wurden. Körperliche Beschwerden gehören zuerst in tierärztliche Hände. Danach können wir reden.


Sie ist klar, ehrlich und wertschätzend


Eine gute Tierkommunikatorin redet Dir nicht nach dem Mund. Sie gibt Dir klar und ehrlich weiter, was Dein Tier Dir mitteilen möchte, auch wenn es einmal sehr persönlich wird. Das heißt, vermutlich sagt sie Dir nicht immer das, was Du gern hören möchtest. Bitte denk dann daran, dass diese Informationen von Deinem Tier kommen, nicht von ihr.


Sie bleibt aber zu jeder Zeit wertschätzend und respektvoll Dir und Deinem Tier gegenüber. Sie schürt keine Ängste und setzt Dich nicht unter Druck. Was Du aus dem Gespräch machst, entscheidest Du ganz allein.


Und wenn ihr Repertoire einmal erschöpft ist, verweist sie Dich an jemanden aus ihrem Netzwerk, der Euch weiterhelfen kann.



Am Ende entscheidet Dein Bauchgefühl


Eine letzte Sache, die mir wichtig ist. Eine gute Tierkommunikatorin ist geerdet, sie schwebt nicht auf Wolke sieben daher. Ohne eine gute Anbindung an die Erde, nenn es Bodenständigkeit, könnten wir keine gute Tierkommunikation machen.


Du siehst, es gibt eine ganze Reihe handfester Merkmale, an denen Du eine professionelle Tierkommunikatorin erkennst. Schau Dir an, wie sie ausgebildet ist, ob die formellen Dinge stimmen und wie sie über ihre Arbeit spricht. Und dann, wenn all das passt, hör auf Dein Bauchgefühl. Springt der Funke über? Fühlst Du Dich gesehen und verstanden? Genau darauf kommt es an. Denn Du und Dein Tier verdient jemanden, bei dem Ihr Euch beide sicher fühlt.


Möchtest Du herausfinden, ob es zwischen uns passt? In einem kurzen Kennenlerngespräch von ca. fünfzehn Minuten lernen wir uns in Ruhe kennen und schauen, ob die Chemie stimmt.


Ich freue mich auf Dich und Dein Tier.



FAQ – häufige Fragen zur Tierkommunikation


Funktioniert Tierkommunikation wirklich?

Für mich funktioniert Tierkommunikation. Das erlebe ich in meiner Arbeit immer wieder. Tierkommunikation ist ein telepathisches Gespräch mit Deinem Pferd oder jedem anderen Tier. Ich stelle Deinem Tier Deine Fragen und empfange die Antworten über verschiedene Kanäle, meist als Worte in meinem Kopf. Das ist keine besondere Gabe. Es ist eine Fähigkeit, die im Grunde in jedem Menschen steckt. Hinweise auf eine stimmige Verbindung sind für mich konkrete Details, eine unverwechselbare Wortwahl und Reaktionen, in denen die Besitzerin ihr Tier deutlich wiedererkennt.

Nein. Körperliche Symptome gehören immer zuerst tierärztlich abgeklärt. Ein Tiergespräch kann die Behandlung ergänzen und Tierärztin oder Therapeutin hilfreiche Hinweise geben. Es ist aber nie die alleinige Lösung für ein gesundheitliches Problem. Bei akuten Beschwerden oder Verletzungen gilt, sofort tierärztliche Hilfe zu holen.

Einen wissenschaftlichen Beweis kann ich Dir nicht liefern. Aber es gibt deutliche Hinweise. Du erkennst es zum Beispiel daran, dass jedes Tier eine eigene Ausdrucksweise hat, bis hin zum Dialekt. Ich hatte schon einen Tinker, der breites Bairisch gesprochen hat. Solche Worte habe ich in meinem eigenen Sprachgebrauch gar nicht. Und sehr oft erkennt eine Besitzerin ihr Pferd schon nach den ersten Sätzen sofort wieder.

Nicht auf Kommando. Dein Pferd hat einen eigenen Willen und entscheidet selbst, ob es Deine Bitte erfüllt oder nicht. Ein Gespräch bringt Euch näher an das „Warum” hinter einem Verhalten. Ob sich dann etwas ändert, hängt davon ab, ob Du die Erkenntnisse aus dem Gespräch Schritt für Schritt im Alltag umsetzt.

Ein Tiergespräch allein löst ein Trauma nicht. Traumatische Belastungen sind häufig auch im Körper gespeichert und zeigen sich in unbewussten Reaktionen. Über ein Gespräch auf der bewussten Ebene sind diese Traumastrukturen nicht erreichbar. Deshalb arbeite ich ergänzend mit dem Seelenlauf, einer körperorientierten Methode.

Ja. Du brauchst dafür keine besondere Begabung und keine Erleuchtung. Die Fähigkeit ist in uns allen angelegt, wir haben sie nur verlernt. Wie ein Muskel wird sie mit Übung wieder stärker. Je öfter Du in Kontakt mit Tieren gehst, desto leichter fällt es Dir.


2 Kommentare

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Sona Terlohr Elterncoachin
12. Aug.
Mit 5 von 5 Sternen bewertet.

Liebe Katja, was für eine hilfreiche und ehrliche Checkliste! Besonders die Punkte "keine Heilversprechen" und "geerdet statt auf Wolke sieben" finde ich stark - genau daran erkennt man doch, ob jemand seriös arbeitet oder nur schöne Worte macht. Und bei der Anekdote mit dem Bairisch sprechenden Tinker musste ich sehr lachen! Danke, dass du so klar aufzeigst, worauf es ankommt und, dass am Ende das Bauchgefühl entscheidet, nehme ich mir als Bestärkung mit! Herzliche Grüße,

Sona

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Katja Hammerschmidt
Katja Hammerschmidt
15. Aug.
Antwort an

Liebe Sona,

danke für Dein Feedback. Der Artikel lag mir schon lange auf dem Herzen. Dein Kommentar zeigt mir, dass er transportiert, was ich sagen wollte.

Ganz liebe Grüße, Katja

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Katja Hammerschmidt 

Porträt von Katja Hammerschmidt, Tierkommunikatorin und traumasensible Coachin für Pferde und Pferdemenschen aus Hamburg

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Auf Eurem Weg zu mehr Vertrauen, Gesundheit und einem harmonischen Miteinander begleite ich Dich und Dein Pferd – gerade dann, wenn klassische Wege keine wirkliche Lösung bringen.

In meiner Arbeit verbinde ich Tierkommunikation und Seelenlauf, Körperarbeit und freies Spiel mit dem Pferd und habe dabei immer Körper, Geist und Seele im Blick. Traumasensibel und auf Augenhöhe. Damit Ihr Euch wirklich versteht.

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Zukunft Tiergesundheit e.V.

Meine wichtigsten Aus- und Weiterbildungen

  • Ausbildung zu professionellen Tierkommunikatorin mit Schwerpunkt Pferde bei Catherin Seib

  • Ausbildung zum zertifizierten Coach für Seelenlauf bei Yvonne Schinowski

  • Ausbildung zum Therapeutischen Gehen - Seelenlauf - bei Figen Hahn

  • Sachkundenachweis Pferdehaltung bei der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein

  • Erlangung des Transportbefähigungsnachweises für Pferde bei der Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein

  • Fortbildungen Myofasziales Release bei Tilka Petersen, Release Tiergesundheitszentrum NORD

  • Fortbildungen und Kurse zum Thema Intrinzen bzw. intrinsisch motiviertes Spielen mit Pferden (u.a. Kurs „Project Proprius”, Steinar Sigurjörnsson und „Pain Science Workshop”, Kathy Sierra)

  • Kurse und Workshops zur Pferdeernährung, Rationsberechnung, Phytologie u.a. bei Conny Röhm, TWI Tierwissenschaftliches Institut Röhm

  • Fotografie Kurse und Workshops bei Julia Moll, Uwe Hasubeck, Marcus Jacobs u.a.

  • Studium der Betriebswirtschaftslehre, Universität zu Köln und Universität degli Studi di Firenze (Florenz, Italien)

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