Der Ethik-Code für Tierkommunikation von Penelope Smith
- Katja Hammerschmidt

- 9. Aug.
- 9 Min. Lesezeit
Aktualisiert: vor 4 Tagen
Warum ich mich bei meiner Arbeit daran orientiere und was das für Dich und Dein Pferd bedeutet

Vor Jahren kam eine Stallkollegin auf mich zu mit der Nachricht, sie hätte gerade mit meinem Pferd gesprochen und ihm würde es gar nicht gut gehen. Auch wenn es vielleicht gut gemeint war. Ich empfand ihre Vorgehensweise total grenzüberschreitend und fühlte mich völlig überrumpelt. Denn ich hatte sie nicht gebeten, mit meinem Pferd zu kommunizieren.
Wenn mich eine Kundin bittet, im Gespräch nicht nur mit ihrem eigenen Pferd in Kontakt zu gehen, sondern auch mit dem Paddockpartner, dann lehne ich kategorisch ab. Weil ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn jemand ungefragt mit meinem Tier spricht.
Mit diesen zwei Beispielen sind wir schon mittendrin im Thema.
Es gibt einen Text, der über meiner Arbeit steht wie ein Kompass und an den sich eine Vielzahl professionell arbeitender Tierkommunikatorinnen orientiert. Ich habe ihn nicht selbst verfasst und trotzdem fühlt er sich an wie mein eigener. Es ist der 1990 formulierte Ethik-Code für Tierkommunikation von Penelope Smith, der weltweit anerkannten Pionierin auf dem Gebiet der telepathischen Kommunikation. Ihr Ethik-Code beschreibt, wie Tierkommunikation praktiziert werden sollte, wenn sie das Tier und den Menschen wirklich achtet.
Der Ethik-Code für Tierkommunikation von Penelope Smith – in Kürze |
Tierkommunikation braucht für mich klare ethische Grenzen | Worauf Du Dich bei mir verlassen kannst |
Ich spreche nicht ungefragt mit fremden Tieren, stelle keine medizinischen Diagnosen und entscheide nicht über den Kopf von Tier oder Mensch hinweg. Ich arbeite vertraulich, hinterfrage meine eigenen Wahrnehmungen und kenne die Grenzen meiner Arbeit. Mein Ziel ist nicht, dass Du von meiner Tierkommunikation abhängig wirst, sondern dass Du Dein Pferd besser verstehst und Deiner eigenen Wahrnehmung wieder mehr vertraust. |
Inhaltsverzeichnis
Wer ist Penelope Smith und warum ist ihr Ethik-Code für Tierkommunikation die Grundlage meiner Arbeit?
Penelope Smith gilt als Pionierin der modernen Tierkommunikation. Anfang der neunziger Jahre hat sie diesen Code formuliert, als Grundlage für alle, die diese Arbeit ernsthaft und mit Respekt betreiben wollen. Ich halte mich an ihn, weil er in Worte fasst, was für mich die einzige Art ist, mit Tieren und ihren Menschen zu arbeiten.
Ich gebe Dir den Code hier vollständig wieder, Abschnitt für Abschnitt, und schreibe zu jedem Punkt, was er in meiner täglichen Arbeit bedeutet. Manche Abschnitte wiegen dabei schwerer als andere. Wenn Du magst, kannst Du dabei nachlesen, was Tierkommunikation überhaupt ist.
Quelle des Ethik-Code-Textes:
Der Ethik-Code stammt von Penelope Smith und wird hier mit Quellenangabe wiedergegeben. Original und weitere Informationen unter animaltalk.net.
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Mitgefühl für alle Lebewesen
„Uns leitet Mitgefühl für alle Lebewesen. Wir wollen helfen, dass sich alle Spezies gegenseitig besser verstehen. Vor allem möchten wir den Menschen ihre verlorene Fähigkeit zurückgeben, frei und direkt mit anderen Spezies zu kommunizieren.”
Mitgefühl bedeutet für mich, beide Seiten ernst zu nehmen. Ich bin nicht die Anwältin des Pferdes gegen seinen Menschen und auch nicht dafür da, das Pferd dazu zu bringen, endlich das zu tun, was sein Mensch von ihm möchte. Ich höre zu. Dem Pferd genauso wie Dir. Und ich versuche zu verstehen, was hinter einem Verhalten, einem Konflikt oder einer schwierigen Situation steckt. Erst dann können Lösungen entstehen, die für beide Seiten stimmig sind.
Achtung statt Verurteilung
„Wir achten jene, die uns um Hilfe ersuchen. Wir verurteilen sie nicht wegen ihrer Fehler und ihrer Missverständnisse und weisen sie nicht zurück. Vielmehr begrüßen wir ihren Wunsch nach Veränderung und ihr Verlangen nach Harmonie.“
Wer zu mir kommt, hat oft schon viel versucht. Und nicht selten sitzt dabei ein schlechtes Gewissen mit am Tisch: Mache ich etwas falsch? Habe ich etwas übersehen? Bin ich meinem Pferd gerecht geworden?
Ich suche nicht nach Schuldigen. Ich schaue mit Dir darauf, wo etwas aus dem Gleichgewicht geraten ist. Das kann am Pferd liegen, bei Dir, in Eurer Beziehung oder im Umfeld. Und manchmal spielen alle Dinge gleichzeitig eine Rolle.
Problempferde gibt es nicht. Dass Du bereit bist hinzuschauen, Fragen zu stellen und etwas zu verändern, ist für mich viel wichtiger als alles, was in der Vergangenheit vielleicht nicht optimal gelaufen ist.
Spirituelle Weiterentwicklung, Bescheidenheit und eigene Irrtümer
„Wir wissen, dass wir uns spirituell weiterentwickeln müssen, um so fehlerlos und harmonisch wie möglich arbeiten zu können. Wir sind uns darüber im klaren, dass sich unsere unerfüllten Gefühle, unser kritischer Verstand oder ein Mangel an Selbst- und Nächstenliebe wie Schatten auf die telepathische Kommunikation legen können. Wir üben uns in Demut, immer bereit, unsere eigenen Missverständnisse bei der Kommunikation mit anderen (seien es menschliche oder nicht-menschliche Lebewesen) zu erkennen und zu korrigieren.“
Für mich ist das der Kern meiner professionellen Haltung. Während des Gesprächs versuche ich, so offen und neutral wie möglich zu bleiben. Ich achte sehr bewusst darauf, dass meine eigene Stimmung, meine persönlichen Meinungen und meine ungelösten Themen nicht die Wahrnehmung im Gespräch beeinflussen. Wenn eine Botschaft nicht klar ist, fange ich nicht an zu interpretieren oder eine Erklärung daraus zu basteln, sondern frage beim Tier nach, wie es gemeint ist.
Genau diese Haltung erleichtert es meiner Erfahrung nach auch den Tieren, sich im Gespräch zu öffnen. Es geht nicht darum, ihre Antworten zu bewerten, sondern ihre Sichtweise wirklich zu verstehen.
Stete Weiterbildung
„Wir wollen unser Wissen und Verständnis von der Dynamik menschlicher und nichtmenschlicher Verhaltensweisen und Beziehungen erweitern, um die Ergebnisse unserer Arbeit zu verbessern. Wir nehmen jede Gelegenheit zur Weiterbildung wahr und akzeptieren jede Hilfe, um effektiver, mitfühlender, respektvoller, heiterer und ausgeglichener arbeiten zu können.“
Diese Arbeit ist nie fertig und ich habe nie ausgelernt. Stetig bilde ich mich weiter, hole mir selbst Unterstützung und hinterfrage, was ich zu wissen glaube.
Dies ist einer der Gründe, warum ich mich dem Bundesverband Tierkommunikation Deutschland e.V. angeschlossen habe. Dieses wunderbare Netzwerk aus professionell arbeitenden Tierkommunikatorinnen bietet mir fachlichen Austausch auf höchstem Niveau, Unterstützung für die Fälle, bei denen ich an meine Grenzen stoße und eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten, die alle danach streben, die Kommunikation zwischen Mensch und Tier voranzutreiben.
Gerade bei einer Arbeit, die stark von Wahrnehmung geprägt ist, finde ich den fachlichen Austausch besonders wichtig.
Tier und Mensch als gleichberechtigte Partner
„Wir streben danach, in jedem Wesen die beste Saite zum Klingen zu bringen und das gegenseitige Verständnis so zu vertiefen, dass alle Beteiligten zu einer gemeinsamen Lösung von Problemen finden. Wir helfen denen, die unsere Hilfe verlangen. Denn diese Ratsuchenden sind aufgeschlossen, so dass unsere Arbeit Erfolg haben kann. Wir achten die Gefühle und Gedanken anderer. Wir setzen uns für das Verständnis zwischen den Arten ein und spielen die einen nicht gegen die anderen aus, sondern empfinden Mitgefühl für alle. Wir akzeptieren, was wir nicht ändern können, und setzen dort an, wo unsere Unterstützung hilfreich ist.“
Die Bedürfnisse von Pferd und Mensch sind für mich gleichberechtigt. Gibt es Probleme, gilt es einen Kompromiss zu finden, mit dem beide gut leben können. Dabei müssen wir – leider – manchmal auch Einschränkungen berücksichtigen, die das Umfeld mit sich bringt.
Selten liegt das Problem nur beim Tier oder nur beim Menschen. Die beiden leben in einer partnerschaftlichen Gemeinschaft und haben oft ähnliche seelische Themen zu bearbeiten. Veränderungen beim Pferd können wir deshalb selten völlig losgelöst von seiner Besitzerin betrachten und umgekehrt. Mein Mitgefühl gilt beiden. Auch Dir.
Vertraulichkeit
„Wir respektieren bei unserer Arbeit die Privatsphäre von Menschen und Tiergefährt/innen und achten ihren Wunsch nach Vertraulichkeit.“
Was in einem Gespräch zwischen uns aufkommt, bleibt zwischen uns. Das gilt für Dich und ebenso für Dein Pferd. Vertrauen ist die Grundlage meiner Arbeit, und Vertrauen verträgt keine offenen Türen.
Würde bewahren, Selbstermächtigung fördern
„Wir geben unser Bestes, um zu helfen, doch gehen wir dabei niemals so weit, die Würde der Hilfesuchenden zu verletzen. Wir stehen ihnen zur Seite, wenn sie ihren Tiergefährten helfen. Wir wollen das Verständnis und die Selbständigkeit der Hilfesuchenden fördern und sie nicht in Abhängigkeit von unseren Fähigkeiten bringen. Wir zeigen Menschen Wege auf, wie sie ihre Mitgeschöpfe aus anderen Spezies verstehen lernen und sich mit ihnen gemeinsam weiterentwickeln können.“
Das ist für mich einer der wichtigsten Punkte im ganzen Ethik-Code. Ich bin kein Guru, kein Heilsbringer. Ich will nicht auf einen Sockel gestellt werden oder Dich von meinen Gesprächen abhängig machen.
Mein Ziel ist, dass Du Dein Pferd selbst verstehst, dass Du Deiner eigenen Wahrnehmung wieder traust. Ich gebe Dir keine Lösung vor, die Du immer wieder bei mir abfragen musst. Ich möchte Dich vielmehr darin unterstützen, selbst klarer wahrzunehmen, zu verstehen und Entscheidungen zu treffen. Für Dich und gemeinsam mit Deinem Pferd.
Wissen um die eigenen Grenzen
„Wir wissen um unsere persönlichen Grenzen und suchen, falls nötig, die Unterstützung anderer Spezialist/innen. Es ist nicht unsere Aufgabe, Krankheiten zu erkennen und zu behandeln. Wir verweisen Ratsuchende zur Diagnose physischer Erkrankungen an Tierärzt/innen und/oder Tierheilpraktiker/innen. Wir sollten allerdings die Gedanken, Gefühle, Schmerzen und Krankheitssymptome der Tiere, wie sie uns beschrieben werden oder wie wir sie wahrnehmen, an die Tierärzt/innen oder Tierheilpraktiker/innen weitergeben, denn dies können nützliche Informationen sein.“
Dieser Abschnitt deckt sich Wort für Wort mit einer meiner festen Grundlagen: Körperliche Symptome müssen zu Beginn des Gesprächs oder Coachings abgeklärt sein. Ich stelle keine Diagnosen und ich behandle keine Krankheiten.
Bevor wir körperliche Beschwerden auf der Seelenebene betrachten, sollten sie fachlich abgeklärt sein – je nach Thema zum Beispiel durch Tierärztin, Zahnärztin, Sattlerin, Hufbearbeiterin oder Osteopathin. Was ich wahrnehme, gebe ich gern an sie weiter, denn oft ist es ein hilfreicher Hinweis. Aber die medizinische Verantwortung liegt dort, wo sie hingehört.
Bei meinem Pferd Maël war genau diese Reihenfolge wichtig. Sein Verhalten war teilweise extrem. Medizinisch war zunächst jedoch alles unauffällig. Erst als körperliche Ursachen abgeklärt waren, begann ich, genauer auf seine Erfahrungen der Vergangenheit, sein Nervensystem und seine seelischen Themen zu schauen, begann mit der Traumaarbeit. Was daraus entstanden ist, erzähle ich ausführlicher in meinem Artikel über Trauma beim Pferd.
Aufklären – und dann entscheidest Du
„Wir unterstützen die Heilung und Genesung mit Hilfe von Beratungsgesprächen und sanften Heiltechniken. Wir klären unsere Klient/innen so gut wie möglich über die Heilmethoden auf, geben ihnen alle uns verfügbaren Informationen und lassen sie selbst entscheiden, mit welchen Maßnahmen sie die Behandlung der Beschwerden, Krankheiten oder Verletzungen ihrer Tiergefährten unterstützen wollen.“
Das ist die zweite Hälfte der Selbstermächtigung. Ich gebe Dir alles, was ich im Pferdegespräch erfahren habe und was ich weiß: meine Wahrnehmung, mein Wissen, die Lösungswege, die ich sehe. Dabei mache ich immer deutlich, welche Informationen von Deinem Tier stammen und welche Impulse oder Ratschläge auf meinen Erfahrungen beruhen.
Und dann entscheidest Du. Nicht ich bestimme über den Weg Deines Pferdes, sondern Du. Denn Du bist diejenige, die Dein Pferd jeden Tag begleitet und am Ende die Entscheidungen für Euer gemeinsames Leben trifft.
Wohin das alles führt
„Die Ziele jedes Beratungsgesprächs, jedes Vortrags, jedes Kurses und jeder persönlichen Beziehung zwischen den Arten sind eine Vertiefung der Kommunikation, das Streben nach mehr Ausgeglichenheit, Mitgefühl und Verständnis und die spirituelle Gemeinschaft mit allen Lebewesen. Wir folgen unserem Herzen und ehren den Geist und alles Leben als die Einheit.“
Und hier steht, worum es auch mir am Ende geht. Nicht um eine schnelle Lösung, nicht um einen Trick, mit dem ein Pferd endlich funktioniert. Das Ziel ist ein tieferes Verstehen, mehr Ruhe und Leichtigkeit zwischen Dir und Deinem Pferd und eine Partnerschaft auf Augenhöhe. Das ist der Grund, warum ich diese Arbeit mache.
Kein Text zum Abheften
Für mich ist dieser Ethik-Code kein Text, den man einmal liest und dann wegräumt. Er beschreibt meine Haltung gegenüber den Tieren und Menschen, mit denen ich arbeite. Jeden Tag aufs Neue. Er erinnert mich daran, wofür ich stehe und was ich niemals gutheißen werde: Druck, Dominanz und eine Haltung, die das Pferd auf eine Sache oder ein Sportgerät reduziert.
Du wirst gehört. Du wirst gesehen. Du wirst geliebt. Das gilt für Dein Pferd. Und es gilt für Dich.
Wenn Du spürst, dass Du für Dich und Dein Pferd genau diese Art von Begleitung suchst, lass uns reden. Buch Dir ein Kennenlerngespräch in meinem Kalender, damit wir besprechen können, wie ich Euch unterstützen kann. Die 15 Minuten schenke ich Dir gerne.
FAQ – häufige Fragen zum Ethik-Code der Tierkommunikation
Darf eine Tierkommunikatorin ungefragt mit meinem Pferd sprechen?
Für mich ganz klar: nein. Ich kommuniziere nur mit einem Tier, wenn seine Besitzerin mich ausdrücklich darum gebeten hat. Auch dann gehe ich respektvoll in den Kontakt und akzeptiere, wenn ein Tier zu einem bestimmten Thema nichts sagen möchte.
Das gilt genauso für andere Pferde in der Herde oder auf dem Paddock. Möchtest Du zum Beispiel wissen, wie der Paddockpartner Deines Pferdes eine bestimmte Situation empfindet, brauche ich dafür die Zustimmung seiner Besitzerin.
Kann Tierkommunikation eine tierärztliche Untersuchung ersetzen?
Nein. Tierkommunikation ersetzt weder eine tierärztliche Diagnose noch eine medizinische Behandlung. Körperliche Beschwerden sollten immer fachlich abgeklärt werden.
Im Gespräch kann ein Tier allerdings Wahrnehmungen zu Schmerzen, Unwohlsein oder bestimmten Körperregionen vermitteln. Solche Hinweise können zusätzliche Informationen liefern, die Du anschließend mit Deiner Tierärztin oder einer anderen geeigneten Fachperson besprechen kannst.
Woran erkenne ich eine seriös arbeitende Tierkommunikatorin?
Eine professionelle Tierkommunikatorin kennt die Grenzen ihrer Arbeit. Sie stellt keine medizinischen Diagnosen, verspricht keine Heilung und spricht nicht ungefragt mit fremden Tieren. Sie geht vertraulich mit den Inhalten eines Gesprächs um und macht transparent, was sie vom Tier wahrnimmt und was ihre eigene Einschätzung oder Erfahrung ist.
Und vor allem sollte sie Dich darin unterstützen, Dein Tier selbst besser zu verstehen und eigene Entscheidungen zu treffen, statt Dich von ihren Fähigkeiten abhängig zu machen.
Wenn Du genauer wissen möchtest, woran Du professionelle Tierkommunikation erkennst, dann schau Dir gern meine Checkliste zur professionellen Tierkommunikation an.






Liebe Katja!
Dein Text ist inspirierend, viele Formulierungen haben förmlich einen Mantracharakter, der Wechsel zwischen den kursiven/eingerückten Smith-Zitaten und deiner persönlichen Reflexion gibt dem Text einen meditativen, gut lesbaren Takt.
Der Blogartikel erreicht für mich somit genau das, was er soll: Er nimmt der spirituellen Tierkommunikation das Unfassbare und verankert sie in professioneller, transparenter Verantwortung.
Besonders toll finde ich deine persönliche Anekdote über die Stallkollegin, die ungefragt mit deinem Pferd sprach, dieses Beispiel ist meisterhaft gewählt. Es holt mich emotional genau dort ab, wo die Grenze verletzt wurde. Es ist kein theoretisches Dozieren, sondern gelebte Erfahrung.
Ich bin inspiriert, begeistert und aufgerüttelt, selbst wieder bewusster auf klare Grenzen zu achten ...
Von Herzen
Monika